Elke Heidenreich: "Mann fürs Leben" ist Idealbild aus dem Kino

Autorin rät in Liebesdingen zu nüchterner Betrachtungsweise

Für Autorin Elke Heidenreich existiert der Mann fürs Leben nicht.

Berlin - "Wir wissen doch, dass es das nicht gibt, höchstens im Kino - das ist verlogen, dieser Pretty-Woman-Schmus", sagte die 73-Jährige dem Magazin "Bunte" laut einer Vorabmeldung vom Mittwoch. "Von wegen Richard Gere rettet uns alle ? einen Teufel tut er", fügte sie hinzu.

In ihrer eigenen Beziehung mit dem 28 Jahre jüngeren Musiker Marc-Aurel Floros spürt Heidenreich deutliche Temperamentsunterschiede. "Ich bin viel quirliger als er - er ist ein Komponist, ein Träumer." Es könne passieren, dass Floros sie in zwei unterschiedlichen Schuhen abhole. "Anfangs dachte ich, das ist eine kleine Affäre, die ich mir gönne - dass daraus Liebe wird, war nicht geplant", sagte Heidenreich.

(xity, AFP)