22.09.2020 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Ein Leben lang in den eigenen vier Wänden

Ein Leben lang in den eigenen vier Wänden

Beratung: Pflegebedürftigkeit und Wohnen im Alter

Solange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen – auch im Falle einer Pflegebedürftigkeit – ist der Wunsch vieler Senioren.

Krefeld - Um dieses Anliegen auch zahlreicher Krefelder Bürger zu unterstützen, bietet der städtische Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen an mehreren Standorten in Krefeld eine Beratung unter anderem zu den Themen "Pflegebedürftigkeit“ und "Wohnen im Alter“ an. Die städtischen Mitarbeiter beraten zu allen Fragen, die in Zusammenhang mit einer möglicherweise bevorstehenden oder bereits eingetretenen Pflegebedürftigkeit entstehen können.

Im Kommunalen Pflegestützpunkt Fabrik Heeder, Virchowstraße 128, sind die Mitarbeiter montags, mittwochs und freitags von 8.30 bis 12 Uhr und donnerstags nach Terminvereinbarung von 15 bis 17 Uhr persönlich und telefonisch unter der Rufnummer 02151 862924 zu erreichen. In der Dependance Hüls sind Berater dienstags von 14 bis 17 Uhr in der Altenstube "Im Konvent“, Konventstraße 17, ansprechbar. Im Stadtteil Fischeln gibt es Beratungen im Nachbarschaftsladen, Erkelenzer Straße 81-83, immer donnerstags von 9 bis 12 Uhr. Unabhängig von den Angeboten des Kommunalen Pflegestützpunkts sind die Mitarbeiter der Pflegeberatung und Altenhilfe montags, mittwochs und freitags von 8.30 bis 11.30 Uhr sowie donnerstags nach Terminvereinbarung von 15 bis 17 Uhr an der Carl-Wilhelm-Straße 31 sowohl persönlich als auch telefonisch unter der Rufnummer 02151 863116 erreichbar. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit eines Hausbesuchs.

Senioren, die aufgrund einer Demenz oder Pflegebedürftigkeit bereits Probleme haben, in ihrer eigenen Wohnung zu leben, können Beratungstermine bei der städtischen Wohnberatung im Rathaus unter der Rufnummer 02151 863106 vereinbaren. Auf Wunsch führen die Mitarbeiterinnen auch Hausbesuche durch, um mit den Bewohnern über deren Schwierigkeiten in der Wohnung zu sprechen und gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Bereits minimale Veränderungen können helfen, die gewohnte Umgebung sicher und bequem zu gestalten. Die Betroffenen erhalten zudem Informationen, ob oder welche Kosten bei Wohnumfeldverbesserungen entstehen und wie diese finanziert werden können.

Weitere Auskünfte zum Thema "Wohnen im Alter“ gibt auch die städtische Kontaktstelle "Neue Wohnformen“ im Fachbereich Marketing und Stadtentwicklung. Hier werden Informationen über neue Wohn- und Lebensformen, zum Beispiel Senioren- oder Mehrgenerationen-Wohnprojekte, gesammelt, weitergegeben und zusammengeführt. Als Ansprechpartnerin ist Mitarbeiterin Heike Schlangen unter Telefon 02151 861351 oder per E-Mail an heike.schlangen@krefeld.de erreichbar.


Tags:
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