Ein dreifaches "Wuff" auf den Welthundetag

Ehrentag für den besten Freund des Menschen

Der Deutschen treustes Haustier hat einen eigenen Ehrentag - den Welthundetag am 10. Oktober.

Düsseldorf - An diesem Tag sollen Hunde als Helfer und treue Begleiter gewürdigt werden. Er ist treu, schlau und neben der Katze das beliebteste Haustier der Deutschen: der Hund. Rund 5,4 Millionen Vierbeiner leben hierzulande mit Herrchen oder Frauchen unter einem Dach. Viele von ihnen kommen schon als Welpe in die Familie. Das macht zwar erstmal jede Menge Arbeit, aber auch jede Menge Freude, wenn der kleine Racker heranwächst.
Wer sich ein kleines süßes Fellknäuel nach Hause holt, sollte sich viel Zeit nehmen und gut vorbereitet sein. Ein Welpe braucht viel Aufmerksamkeit, er ist ja schließlich noch ein Baby und er ist auch nicht von Anfang an stubenrein und er braucht auch viel Ruhe. Am besten, Sie nehmen sich ein Wochenende Zeit, um den Welpen nach Hause zu holen. So kann er in Ruhe die ersten Tage sich mit Ihnen zusammen eingewöhnen.
Ganz wichtig ist auch der Besuch beim Tierarzt, der den kleinen Racker dann erstmal auf Herz und Nieren prüft. Der berät Sie dann auch gleich über die Möglichkeiten der Tierkennzeichen, den Mikrochip, wo Name des Hundes, Adresse und Telefonnummer vermerkt sind. Der Chip ist in diesem Fall sehr wichtig für die sichere Rückkehr Ihres Welpen, wenn er einmal davonlaufen sollte.
Der Tierarzt checkt Ihren vierbeinigen Liebling auch gleich noch auf Flöhe und andere Parasiten - damit er sich auch wirklich pudelwohl in seiner Haut fühlt. Zum Rund-um-Wohlfühl-Paket gehört übrigens auch das richtige Spielzeug. Und ordentlich zu Futtern braucht so ein kleiner Hund natürlich auch. Hier gehören ganz besondere, auf den Welpen abgestimmte Leckereien in den Fressnapf.
Allein in Nordrhein-Westfalen wurden im Jahr 2013 insgesamt 158.958 Tonnen Hundefutter hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des "Internationalen Tages des Hundes” mitteilt, waren das 1,7 Prozent oder 2.600 Tonnen mehr als ein Jahr zuvor. In Nordrhein-Westfalen produzieren insgesamt elf Betriebe u. a. auch Hundefutter. Der Absatzwert des 2013 in Nordrhein-Westfalen produzierten Hundefutters belief sich auf 192,9 Millionen Euro, das waren 12,4 Millionen Euro mehr als 2012 (+6,9 Prozent). Bundesweit wurden 772.200 Tonnen Hundefutter im Wert von 847,2 Millionen Euro produziert.

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