Durchsuchung wegen Verdachts auf Kinderpornografie in Dresden und Landkreisen

Ermittlungen gegen 21 Beschuldigte

Wegen des Verdachts der Kinderpornografie haben sächsische Ermittler 20 Wohnungen in Dresden sowie den Landkreisen Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge durchsucht.

Dresden - Dabei wurden unter anderem 89 Handys, 40 Computer und mehr als hundert andere digitale Speichermedien beschlagnahmt, wie Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Dresden am Donnerstag mitteilten. Zudem seien geringe Mengen Betäubungsmittel, Munitionsteile und ein Schlagring gefunden worden.

An dem Einsatz waren 33 Kriminalisten der Polizeidirektion sowie etwa hundert Beamte der sächsischen Bereitschaftspolizei beteiligt. Hintergrund sind Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden gegen insgesamt 21 Beschuldigte. Ähnliche Durchsuchungsaktionen hatte es bereits im April und Juli gegeben.

(xity, AFP)