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Die Edelmarke Königsallee

Heimatabend der Düsseldorfer Jonges

Jeden Dienstag treffen sich die Düsseldorfer Jonges im Henkel-Saal auf der Ratinger Straße. Jeder Heimatabend steht unter einem anderen Motto. Am Dienstag, 24. Juni 2014, ging es um die Königsallee.

Düsseldorf - Wie ist der Zustand der Königsallee? Welche Perspektiven hat sie? Wie geht es der Kö nach dem Sturm Ela? All diese Fragen waren Teil der Diskussionsrunde auf der Bühne. Moderiert von Ludolf Schulte, dem Pressesprecher der Jorges, fühlten Sabine Schmidt, Beziksbürgermeisterin,
Peter Wienen, Vorsitzender Interessengemeinschaft Königsallee e.V., Ricarda Kiwit, Grünplanerin, Frank Hartmann, InnoFairs Messe GmbH und Volker Vogel, Jonges-Stadtbildpfleger der Edelmeile auf den Zahn.
Die Jorges sind dafür bekannt, sich um zahlreiche Denkmäler in der Landeshauptstadt Düsseldorf, zu kümmern. Die Königsallee zählt als ganzes zu diesen Denkmälern. Das Ensemble "Königsallee" ist geschützt. Wie kann man also die Kö verschönern? Wolfgang Rolshoven, Baas der Düsseldorfer Jorges, sagte uns: "Im Moment reden alle vom Kö-Bogen. Wir sind der Meinung, dass die Königsallee dadurch nicht in den Hintergrund treten darf. Der Kö-Bogen ist toll geworden, aber die Königsallee ist ein Denkmal und das gilt es zu schützen. Was wir uns vorstellen ist, dass die verwitterten Denkmäler wieder in Schuss gebracht werden, dass der Tritonen Brunnen gepflegt und geschützt wird, weil er durch die Baumwurzeln droht angehoben zu werden und das der Kö-Graben, der abends immer im dunkeln liegt, illuminiert wird."

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