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Das Handwerk des Graveurs

Diamant gegen Laser

Graveure versehen Gegenstände des täglichen Lebens wie Schmuck, Zier- und Dekorationsgegenstände mit Schrift, Ornamenten sowie mit bildlichen Darstellungen.

Düsseldorf - Die Einbringung einer Gravur in Metall, organischen Materialien (zum Beispiel Elfenbein oder Perlmutt), Glas und auch Kunststoffen kann spanabhebend, durch Ätzung oder Verdampfung durch einen Laser erfolgen.
Die Gravur per Laser ist heutzutage die Regel. Sehr beliebt ist dies zum Beispiel in der Werbemittel Industrie. Hier werden Stifte, Etuis, USB-Sticks oder andere Gegenstände mit glatte Oberfläche mit Schriftzügen oder Firmenlogos versehen.
Die Ausbildung zum Graveur dauert in Deutschland drei Jahre. Die angebotenen Schwerpunkte sind Flachgraviertechnik und Reliefgraviertechnik.
Als Aufstiegsmöglichkeiten kann man eine Weiterbildung zum Graveurmeister oder Techniker/in der Fachrichtung Feinwerktechnik.
Für edele Schreibgeräte wird immer noch die Diamant-Gravur bevorzugt. Dazu wird mit Metalplatten der Namens- oder Schriftzug gelegt und mit Hilfe eines Arms auf das Schreibgerät oder Etui übertragen. Die Schwierigkeit liegt dabei darin, den Diamant immer mit konstantem Druck auf der Oberfläche zu führen.

Tags:
  • Graveur
  • Handwerk
  • Diamant
  • Laser
Das Handwerk des Graveurs
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