17.07.2019 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Das Auto als Energiespeicher?

Das Auto als Energiespeicher?

Eine mögliche Option!

Die Zeiten der kontinuierlichen Stromproduktion durch bestimmte Kraftwerke scheint in Deutschland vorerst vorbei zu sein. Atomkraftwerke? Nein Danke. Fossile Energie? Nur noch bedingt. Wasser-, Wind- und Solarkraft sollen es richten - allein:

Düsseldorf: Darauf ist jedoch kein Verlass. Nur mit vielen Energiespeichern lassen sich Spitzenlasten im Verbrauch abfedern. Die richtigen Technologien werden derzeit erprobt, entwickelt, angepriesen. Und auch das Auto könnte dabei eine Rolle spielen - als Zwischenspeicher am Netz.

Jedes Auto ist das schönste, schnellste, beste - zumindest auf dem Genfer Automobilsalon. Batterieelektrische Antriebe, Hybride und manchmal auch ein Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fahrzeug - Diesel und Benzin: ganz klar auf dem Rückzug. Der Toyota Mirai ist mit eines der ersten Serienfahrzeuge, die Wasserstoff als Energieträger nutzen - die Japaner wollen die Brennstoffzelle massentauglich machen. Am Ende aber wird auch dies nur Teil der großen Lösung sein.

Eine Testfahrt zeigt: Mit den richtig geplanten Tankstopps ist das Fahren mit Brennstoffzelle und Wasserstoff durchaus möglich. Vor allem der Vorteil der schnellen Betankung gegenüber batterieelektrischen Autos fällt auf. Das Gefühl, sauber unterwegs zu sein, kommt gratis on top. Auf der Energy Storage Europe, der Branchenmesse für Energiespeicher, waren die Batterien für Elektromobile aber weiter Thema. Sicherheit und Leistung der Energiepakete steht im Mittelpunkt der Diskussionen.


Das Auto als Energiespeicher?
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