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Bundesangestellte wollen 3,5 Prozent mehr Geld

Tarifverhandlungen starten im März 2014

Die Gewerkschaften des öffentlichen Diensts fordern für die gut zwei Millionen Angestellten des Bundes und der Kommunen 3,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 100 Euro im Monat mehr. Ausserdem sollen alle Auszubildenden übernommen werden.

Berlin - Die Gewerkschaften des öffentlichen Diensts fordern für die gut zwei Millionen Angestellten des Bundes und der Kommunen 3,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch hundert Euro im Monat mehr. Zudem werde ein Urlaubsanspruch von 30 Tagen sowie eine unbefristete Übernahme aller Auszubildenden angestrebt, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske. Die Forderungen der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes beziehen sich auf eine einjährige Laufzeit.

Die gemeinsamen Tarifverhandlungen der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, der Tarifunion des Deutschen Beamtenbundes, der Lehrergewerkschaft GEW sowie der Polizeigewerkschaft GdP starten am 13. März in Potsdam. Ende März 2012 hatten sich die Tarifparteien bei zweijähriger Laufzeit auf insgesamt 6,3 Prozent mehr Lohn bei Bund und Kommunen geeinigt. Der Tarifvertrag wurde von den Gewerkschaften fristgemäß zum 28.Februar 2014 gekündigt.

(xity, AFP)


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