Bundesamt für Katastrophenhilfe hält Wetterlage weiter für angespannt

Präsident Unger: "Für eine Entwarnung ist es zu früh"

Das Bundesamt für Katastrophenhilfe hält die Wetterlage in Deutschland weiterhin für angespannt.

Berlin - Es sei weiterhin mit Unwettern und Starkregen zu rechnen, sagte Unger am Montag im Bayerischen Rundfunk. "Insofern ist für eine Entwarnung noch zu früh." Die Bürger sollten sich konkret vor Ort selbst informieren, etwa das Radarbild des Deutschen Wetterdiensts anschauen und die örtliche Wetterlage berücksichtigen.

Er rechne damit, "dass perspektivisch die Häufigkeit solcher Wetterextreme zunehmen werde, sagte Unger. "Deshalb raten wir der Bevölkerung, sich ein Stück weit selbst besser vorzubereiten." Auch den Kommunen und Hilfsorganisationen werde eine bessere Vorbereitung auf solche extremen Situationen empfohlen.

(xity, AFP)