20.04.2019 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Bolly und Halloran für die WM nominiert

Bolly und Halloran für die WM nominiert

Fortuna-Duo nimmt in Brasilien teil

Zwei Fortunen haben es geschafft: Mathis Bolly und Ben Halloran sind von ihren Nationaltrainern für den jeweiligen 23-köpfigen Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien nominiert worden.

Düsseldorf - Cristian Ramírez, der im vorläufigen WM-Kader Ecuadors stand, wurde hingegen für das anstehende Turnier nicht berücksichtigt. Bolly war der erste der beiden Düsseldorfer, der von seiner Nominierung erfuhr. Bereits am Sonntagabend ernannte sein Trainer Sabri Lamouchi seinen endgültigen Kader. Der 23-Jährige trifft mit der Elfenbeinküste am 15. Juni um 3:00 Uhr MEZ zunächst auf Japan, weitere Vorrundengegner der Afrikaner sind Kolumbien (19. Juni) und Griechenland (24. Juni).
"Ich bin einfach nur sehr glücklich, dass ich den Sprung ins WM-Team geschafft habe“, freut sich Bolly über seine Nominierung. "Das war mein großes Ziel, seitdem wir uns für die WM qualifiziert hatten. Ich bin stolz darauf, dass ich einer von 23 Spielern bin, die die Elfenbeinküste auf einer solch großen Bühne repräsentieren dürfen.“
Halloran hingegen ist der erste Fortune, der in Brasilien zum Einsatz kommen kann. Seine Australier starten am 14. Juni um 0:00 Uhr MEZ gegen Chile in das Turnier. In der Gruppe B wird die Auswahl um den 21-Jährigen zudem auf die beiden Finalteilnehmer der letzten Weltmeisterschaft treffen: Am 18. Juni geht es gegen die Niederlande, am 23. Juni gegen Titelverteidiger Spanien.
"Es ist für mich eine große Ehre, für mein Land bei der WM auflaufen zu dürfen“, sagt Halloran nach seiner Nominierung. "Es wäre ohne Fortuna Düsseldorf niemals möglich gewesen. Ich bin dem Verein und seinen Fans sehr dankbar, dass sie mich auf dem Weg hierher so toll unterstützt haben.“
Cristian Ramírez hat den Sprung in das endgültige WM-Aufgebot verpasst und wurde von Trainer Reinaldo Rueda nicht nominiert. Der 19-Jährige wird nicht dabei sein, wenn Ecuador in der Gruppe E auf die Schweiz, Honduras und Frankreich trifft.

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