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Banküberfall in Leverkusen

Täter flüchtet ohne Beute

Am Donnerstag, dem 13. Februar, hat ein bislang Unbekannter ein Geldinstitut in Leverkusen-Hitdorf überfallen.

Köln - Der Mann betrat um 18.02 Uhr die Bank auf der Langenfelder Straße und ging direkt zu einem der Schalter. Dort zog er eine Schusswaffe aus einem weißen Jutebeutel und bedrohte einen Mitarbeiter (49) des Geldinstituts. Unter Vorhalt der Waffe forderte der Maskierte Bargeld.

"Ich habe ihm gesagt, dass wir aufgrund einer Zeitschaltuhr nicht an Geld herankommen", sagte der 49-Jährige später gegenüber den Ermittlern der Polizei. "Erst als mein Kollege das noch mal wiederholt hat, schien der Täter uns zu glauben und rannte hinaus."

Der Bankräuber flüchtete nach links in die Ringstraße in Richtung Monheim/Kleingansweg.

Der zirka 20 bis 25 Jahre alte Mann ist etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß und sehr "kompakt". Er war bekleidet mit einer schwarzen, "etwas weiter" geschnittenen Hose mit aufgesetzten Taschen und einer Art
"Ski-Jacke" in schwarz. Der Täter trug schwarze Turn- oder Arbeitsschuhe mit grauen Farbabsätzen im Sohlenbereich und war maskiert mit einer groben Wollmütze und darüber einer Sturmhaube mit
ausgeschnittener Augenpartie. Er trug schwarze Handschuhe. Besonders auffällig waren seine Augenbrauen, die unter der Maskierung zum Vorschein kamen. Der Unbekannte ist vermutlich Südländer. Er hatte eine schwarze Schusswaffe mit einem braunen Griffstück bei sich.

Wer Hinweise zu dem Flüchtigen geben kann, wird gebeten, sich umgehend mit dem Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de in Verbindung zu setzen.


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