Ausstellung zu Max Stern im Stadtmuseum Düsseldorf

Eröffnung findet via Livestream statt

Mit der Ausstellung "Entrechtet und beraubt. Der Kunsthändler Max Stern" im Stadtmuseum würdigt die Stadt Düsseldorf das Leben des Kunsthistorikers und Galeristen Max Stern.

Düsseldorf - 1937 wurde Max Stern gezwungen, seinen Kunsthandel auf der Königsallee zu schließen und zu emigrieren. Von Großbritannien kam er 1940 als Internierter nach Kanada. Dort gelang ihm der Neuanfang: Max Stern wurde zu einem der bedeutendsten Galeristen des Landes. Die Ausstellungseröffnung mit geladenen Gästen findet am Mittwoch, 1. September 2021, 18:00 Uhr, statt. Interessierte können die Veranstaltung, die zusätzlich auch ins Englische übersetzt wird, via Live-Stream verfolgen, über www.duesseldorf.de 

Kostenloser Eintritt zur Ausstellung im Stadtmuseum

Im Rahmen der Eröffnung werden die Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Isabel Pfeiffer-Poensgen, Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Ursula Mahler, Stellvertretende Vorsitzende der Landschaftsversammlung Rheinland, Grußworte sprechen. Der Kurator Dr. Dieter Vorsteher wird eine Einführung in die Ausstellung geben.

Anlässlich der Ausstellungseröffnung lädt das Stadtmuseum zudem alle Besucherinnen und Besucher zu eintrittsfreien Eröffnungstagen am 2. und 3. September 2021 ein. Darüber hinaus ist der Eintritt regulär für alle Besucherinnen und Besucher des Stadtmuseums sonntags sowie in der "Happy Hour" dienstags bis samstags von 17:00 bis 18:00 Uhr kostenlos.

Zur Ausstellung "Entrechtet und beraubt. Der Kunsthändler Max Stern"

Die Ausstellung "Entrechtet und beraubt. Der Kunsthändler Max Stern" stützt sich auf Erinnerungsskizzen von Max Stern und vereint bislang unveröffentlichte Dokumente aus Sterns Nachlass mit Quellen aus hiesigen Archiven. Sie beschäftigt sich zudem mit musealer Provenienzforschung, deren Arbeitsweise, Aufgaben sowie Erkenntnisse anhand ausgewählter Beispiele, die vorgestellt werden. Die Ausstellung ist vom 2. September 2021 bis zum 30. Januar 2022 im Stadtmuseum zu sehen.