19.10.2018 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Artenrückgang im Krefelder Stadtgebiet

Artenrückgang im Krefelder Stadtgebiet

Blühstreifen hilft seltenen Tierarten

In der freien Feldflur ist im Krefelder Stadtgebiet inzwischen ein Artenrückgang deutlich spürbar.

Krefeld - Die Feldlerche und der Kiebitz sind ebenso wie der Feldhase nur noch selten anzutreffen und auch Insekten wie Schmetterlinge und Bienen finden immer weniger Lebensraum. Eine Ursache ist die zunehmende Intensität der Bewirtschaftung der Felder, insbesondere weil immer größere zusammenhängende Einheiten genutzt werden. Im Rahmen eines Vertrages mit der Stadt Krefeld wurde durch einen Landwirt am Rohrammerdyk im Hülser Bruch ein Blühstreifen angelegt, der den Feldbewohnern Lebensraum und Nahrung bietet. Weitere Blühflächen legte der Landwirt innerhalb des Feldes an. Bei der Auswahl der Saatmischung legte der Landwirt Wert auf unterschiedliche Blühzeitpunkte. Neben den Insekten erfreut dies auch das Auge des Betrachters, der hier kontinuierlich blühende Bestände vorfindet.


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