Arbeitslosigkeit geht weiter zurück

Unternehmen suchen Auszubildende

Die Zahl der Arbeitslosen geht im Mai 2021 im Bezirk der Arbeitsagentur Mönchengladbach um 1,6 Prozent auf 29.524 Frauen und Männer zurück.

Mönchengladbach - Als weiterhin robust erweist sich der Arbeitsmarkt in Mönchengladbach und im Rhein-Kreis Neuss. „Im Mai ist die Arbeitslosigkeit im dritten Monat zurückgegangen. Trotz noch herrschender Corona-Pandemie setzt sich damit ein saisontypischer Trend fort. Das ist durchaus positiv“, erklärt Angela Schoofs, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Mönchengladbach. Die Zahl der Arbeitslosen fiel im Agenturbezirk im Mai 2021 auf 29.524 Frauen und Männer. Verglichen mit dem Vormonat sind das 477 Personen weniger, im Vergleich zum Vorjahresmonat 310 Personen mehr. Bewertet man die aktuelle Arbeitslosenzahl bezogen auf die Entwicklung im Jahr 2021, so war im Februar mit 30.586 Arbeitslosen der bisherige Höchststand erreicht worden, der nun um rund 1.000 Frauen und Männer unterschritten worden ist.

Angela Schoofs erläutert, weshalb der aktuelle Trend darüber hinaus positiv zu werten ist: „Weniger als 30.000 Arbeitslose hatte es in den vergangenen zwölf Monaten ansonsten nur im November und Dezember 2020 gegeben, somit am Ende der ersten Erholungsphase nach Ausbruch der Corona-Pandemie. Erwartungsvoll stimmt außerdem, dass die Unternehmen seit Jahresbeginn jeden Monat etwas mehr neue offene Stellen melden.“ Im Mai 2021 waren es 1.154 Stellen. Das entspricht nach November 2020 mit 1.198 neuen Stellen dem zweithöchsten Wert seit Ausbruch der Corona-Pandemie und Beginn des ersten bundesweiten Lockdowns im März 2020. Angela Schoofs fasst zusammen: „Wir erleben einen robusten Arbeitsmarkt und sehen positive Tendenzen. Gleichwohl aber ist die Arbeitslosigkeit verglichen mit der Vor-Corona-Zeit hoch und würde noch höher ausfallen, würden die Unternehmen nicht weiterhin – der jeweiligen Arbeits- und Auftragslage entsprechend – rege Gebrauch vom Kurzarbeitergeld machen.“

Einen weiterhin hohen Informationsbedarf sieht die Agentur für Arbeit bei den Ausbildungssuchenden aus Mönchengladbach und dem Rhein-Kreis Neuss. Im vergangenen Monat hat sich zwar die Anzahl der jungen Menschen erhöht, die inzwischen für den Sommer mit einer Ausbildungsstelle oder einer Alternative versorgt sind (+341 auf 2.230 Personen). Auch haben die Unternehmen im Mai 2021 noch einmal mehr Stellen bereitgestellt (+172 auf 3.038). Allerdings liegt die Anzahl der Bewerberinnen und Bewerber noch unter dem Vorjahr. Dazu erklärt Susanne Käser, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Mönchengladbach: „Im zurückliegenden Monat sind noch einmal 211 Bewerberinnen und Bewerber hinzugekommen, so dass seit Beginn des Ausbildungsjahres im Oktober 2020 im Agenturbezirk jetzt 3.972 junge Menschen registriert wurden und vermittelt werden können. Noch ist aber nicht das Vorjahresniveau erreicht worden, als zu diesem Zeitpunkt bereits 4.348 Ausbildungssuchende gemeldet waren. Wir sehen im mittlerweile zweiten Jahr der Corona-Pandemie den Bedarf der Unternehmen, die gerne ausbilden wollen. Deshalb werden wir mit allen Partnern am Ausbildungsmarkt in den nächsten Wochen noch einmal alles dafür tun, damit die jungen Menschen – trotz aller bisherigen Einschränkungen – erreicht und als Fachkräfte der Zukunft gewonnen werden können.“ Weil Eltern bei der Ausbildungsplatzsuche als Ratgeber besonders gefragt sind, hat die Agentur für Arbeit Mönchengladbach beispielsweise den „Eltern-Ratgeber 2021 – Ausbildung in der Pandemie“ herausgegeben, der unter www.arbeitsagentur.de/vor-ort/moenchengladbach/elternratgeber veröffentlicht worden ist.

Vertiefter Blick auf die Arbeitslosigkeit im Agenturbezirk Mönchengladbach

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Bezirk der Agentur für Arbeit Mönchengladbach im Mai 2021 um 1,6 Prozent gesunken. Sie liegt um 477 Personen unter dem Niveau des Vormonats. Damit sind aktuell 29.524 Frauen und Männer in Mönchengladbach und im Rhein-Kreis Neuss arbeitslos gemeldet. Verglichen mit Mai 2020 sind das 310 Personen mehr (+1,1 Prozent). Die Arbeitslosenquote ging im Mai 2021 auf 7,7 Prozent zurück. Das sind 0,1 Prozentpunkte weniger als im April 2021 und 0,1 Prozentpunkte mehr als im Mai des Vorjahres (Mai 2020: 7,6 Prozent).

Mit aktuell 13.001 Personen hat die Zahl derjenigen, die ein Jahr oder länger arbeitslos gemeldet sind, gegenüber April 2021 um 13 Frauen und Männer zugenommen (+0,1 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahresmonat ergibt sich bei den Langzeitarbeitslosen ein Anstieg von 3.421 Personen (+35,7 Prozent). Von den Langzeitarbeitslosen erhalten 11.812 (90,9 Prozent) Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) und werden entsprechend von den Jobcentern in Mönchengladbach und im Rhein-Kreis Neuss betreut. Das sind 19 Personen mehr als im Vormonat (+0,2 Prozent) sowie 3.196 Männer und Frauen mehr als vor einem Jahr (+37,1 Prozent).

Im Mai 2021 sind in Mönchengladbach und im Rhein-Kreis Neuss 2.530 Arbeitslose unter 25 Jahre registriert worden, 125 weniger als im April (-4,7 Prozent) und 154 weniger als vor einem Jahr (-5,7 Prozent). Die Jugendarbeitslosigkeit hat aktuell einen Anteil von 8,6 Prozent an den gesamten Arbeitslosen im Agenturbezirk.

Die Zahl der Arbeitslosen, die 50 Jahre und älter sind, sank im aktuellen Berichtsmonat um 80 Männer und Frauen (-0,8 Prozent) auf 9.669 Personen. Im Vergleich zum Mai 2020 gab es einen Anstieg um 717 Personen (+8,0 Prozent). Die Gruppe der arbeitslosen älteren Menschen macht weiterhin knapp ein Drittel der gesamten Arbeitslosen im Bezirk der Agentur für Arbeit Mönchengladbach aus (32,7 Prozent).

Arbeitsmarkt in den Gebietskörperschaften

In der Stadt Mönchengladbach ist die Zahl der Arbeitslosen im Mai 2021 auf 14.863 Frauen und Männer zurückgegangen. Das sind 291 Personen weniger als im Vormonat (-1,9 Prozent), jedoch 332 Personen mehr als im Vorjahresmonat (+2,3 Prozent). Die Arbeitslosenquote fiel in Mönchengladbach im Mai und beträgt aktuell 10,6 Prozent. Sie liegt damit um 0,2 Prozentpunkte unter April 2021 und um 0,3 Prozentpunkte über Mai 2020 (10,3 Prozent).

Auf 14.661 Menschen ist im Mai 2021 im Rhein-Kreis Neuss die Zahl der Arbeitslosen gesunken. Das sind 186 Personen weniger als im Vormonat (-1,3 Prozent) und 22 Personen weniger als im Vorjahresmonat (-0,1 Prozent). Die Arbeitslosenquote für den Rhein-Kreis Neuss fiel im Mai 2021 leicht um 0,1 Prozentpunkte und liegt aktuell bei 6,0 Prozent. Im Mai vergangenen Jahres hatte die Arbeitslosenquote ebenfalls 6,0 Prozent betragen.

An den drei Standorten der Arbeitsagentur im Rhein-Kreis Neuss entwickelte sich der Arbeitsmarkt im Mai 2021 leicht unterschiedlich, was sich an den Arbeitslosenquoten ablesen lässt. In der Geschäftsstelle Dormagen stagnierte die Arbeitslosenquote im Mai 2021 bei 5,7 Prozent (Mai 2020: 5,6 Prozent). In der Geschäftsstelle Grevenbroich stieg die Arbeitslosenquote im Mai 2021 um 0,1 Prozentpunkte auf 5,2 Prozent (Mai 2020: 5,1 Prozent). In der Geschäftsstelle Neuss sank die Arbeitslosenquote im Mai 2021 um 0,1 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent (Mai 2020: 6,5 Prozent). Registriert wurden aktuell 1.990 Arbeitslose in der Stadt Dormagen, 2.129 in Grevenbroich, 521 in Jüchen, 1.108 in Kaarst, 653 in Korschenbroich, 1.459 in Meerbusch, 6.527 in Neuss und 274 in Rommerskirchen.

Hinweis: Zur Hauptagentur Mönchengladbach gehört nur die Stadt Mönchengladbach; die Geschäftsstelle Neuss umfasst die Städte Neuss, Korschenbroich, Kaarst und Meerbusch. Zur Geschäftsstelle Dormagen zählt nur die Stadt Dormagen. Die Geschäftsstelle Grevenbroich umfasst die Städte Grevenbroich, Jüchen und Rommerskirchen. Die Daten der drei Geschäftsstellen Neuss, Grevenbroich und Dormagen ergeben zusammen die Zahlen für den Rhein-Kreis Neuss.

Bewegung auf dem Stellen- und Arbeitsmarkt

1.154 neue offene Stellen meldeten die Unternehmen im Bezirk der Arbeitsagentur Mönchengladbach im Mai 2021. Das sind 16 mehr als im Vormonat (+1,4 Prozent) und 464 mehr als vor einem Jahr (+67,2 Prozent). 1.140 der gemeldeten Stellen waren sozialversicherungspflichtig. 1.014 der neu zugegangenen Stellen sind unbefristet zu besetzen.

Im Mai 2021 gibt es mit 4.608 freien Arbeitsstellen im Bestand 157 mehr als im April (+3,5 Prozent) und 347 mehr als im Vorjahresmonat (+8,1 Prozent). 4.528 Stellen boten eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. 4.608 der Stellen im Bestand sind unbefristet zu besetzen.

1.551 Personen konnten im Mai 2021 in eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt (ohne Ausbildung) einmünden. Das waren 214 Männer und Frauen weniger als im April 2021 (-12,1 Prozent) aber 514 mehr als im Mai des Vorjahres (+49,6 Prozent). Aus einer Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt heraus arbeitslos wurden im Mai 1.561 Männer und Frauen. Das waren 302 Personen oder 16,2 Prozent weniger als im April 2021 und 417 weniger als im Mai des vergangenen Jahres (-21,1 Prozent).

Unterbeschäftigung und Qualifizierungen

Im Agenturbezirk Mönchengladbach waren 37.921 Frauen und Männer im Mai 2021 unterbeschäftigt (ohne Kurzarbeit). Das sind 377 Personen weniger als im Vormonat (-1,0 Prozent). Die Anzahl der Maßnahmenteilnehmer stieg im Berichtsmonat auf 7.000 (+118 Personen/+1,7 Prozent zum Vormonat).

19.167 Personen waren in der Stadt Mönchengladbach im Mai 2021 unterbeschäftigt (ohne Kurzarbeit). Dies sind 175 Frauen und Männer weniger als im April (-0,9 Prozent). An Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik nahmen 3.642 Personen teil. Das sind 77 mehr als im Vormonat (+2,2 Prozent).

Im Rhein-Kreis Neuss waren 18.754 Personen im Mai 2021 unterbeschäftigt (ohne Kurzarbeit). Das sind 202 Frauen und Männer weniger als im Vormonat (-1,1 Prozent). An Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik nahmen 3.360 Männer und Frauen teil. Das sind 43 mehr als im Vormonat (+1,3 Prozent).

Hinweis: In der Unterbeschäftigung werden zusätzlich zu den registrierten Arbeitslosen jene Personen abgebildet, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie an einer Maßnahme der Arbeitsmarktpolitik teilnehmen oder einen arbeitsmarktbedingten Sonderstatus besitzen. Zu den Maßnahmen gehören unter anderem Anpassungen, Fortbildungen und Umschulungen, die von der Agentur für Arbeit Mönchengladbach derzeit besonders gefördert werden. Beraten wird dazu unter den Rufnummern 02161 4049900 und 0800 4555500. Einen Überblick über die Maßnahmen gibt es unter https://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs.

Entwicklung der angezeigten und realisierten Kurzarbeit

Für Dezember 2020, als auf das Weihnachtsgeschäft der coronabedingt zweite bundesweite Lockdown folgte, rechneten mit der Agentur für Arbeit Mönchengladbach 2.866 Betriebe Kurzarbeit für 16.643 Angestellte ab. Davon entfielen nach neu vorliegenden Zahlen 1.012 Betriebe und 6.495 Personen auf die Stadt Mönchengladbach sowie 1.854 Betriebe und 10.148 Personen auf den Rhein-Kreis Neuss. Für Januar 2021 rechneten laut erster Hochrechnung im Agenturbezirk 3.305 Betriebe für 23.021 Angestellte Kurzarbeit ab; die Werte für die Gebietskörperschaften liegen zum nächsten Arbeitsmarktbericht vor. Der bis dahin erreichte Höchstwert war im April 2020 registriert worden. Damals rechneten 4.742 Betriebe mit der Agentur für Arbeit Mönchengladbach Kurzarbeit für 37.454 Angestellte ab. Davon entfielen 1.663 Betriebe und 14.519 Personen auf die Stadt Mönchengladbach sowie 3.079 Betriebe und 22.935 Personen auf den Rhein-Kreis Neuss.

Die Zahl der neuen oder erneuten Anzeigen von Kurzarbeit, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie bei der Agentur für Arbeit eingehen, ist in den vergangenen Wochen in Mönchengladbach und im Rhein-Kreis Neuss leicht gestiegen. Im Mai 2021 (Stichtag 26. Mai 2021) sind bei der Arbeitsagentur Mönchengladbach 55 Anzeigen von konjunktureller Kurzarbeit für bis zu 759 Personen neu oder erneut angemeldet worden (Stichtag 25. April 2021: 53 Anzeigen für bis zu 266 Personen).

Zu beachten ist an diesen Werten: Erstens wurde die Bezugsdauer von Kurzarbeitergeld für Betriebe, die schon vor dem 31. Dezember 2020 in Kurzarbeit gegangen sind, auf maximal 24 Monate verlängert. Dies macht allerdings eine erneute Anzeige des Arbeitgebers bei der Arbeitsagentur erforderlich. Zweitens ist es nicht zwingend, dass jede in den Anzeigen benannte Person tatsächlich kurzarbeiten wird. Die Anzeige ist nur eine Absichtserklärung des Arbeitgebers. Wie viel Kurzarbeit tatsächlich realisiert wird, zeigt sich erst, wenn die Unternehmen bei der Agentur für Arbeit ihre Abrechnungslisten für den jeweiligen Kalendermonat eingereicht haben. Dafür haben sie drei Monate Zeit. Beratung zur Kurzarbeit für Arbeitgeber gibt es unter der Hotline 0800 4555520, Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr.

Vertiefter Blick auf den Ausbildungsmarkt

2.230 junge Menschen sind im Bezirk der Arbeitsagentur für Mönchengladbach und den Rhein-Kreis Neuss bereits mit einer Ausbildungsstelle oder einer Alternative versorgt. Das sind 56 Jugendliche und junge Erwachsene weniger als zum Vorjahreszeitpunkt (Mai 2020: 2.286). Der Arbeitgeber-Service hat für den Agenturbezirk seit Beginn des Ausbildungsjahres am 1. Oktober 2020 inzwischen 3.038 Ausbildungsstellen eingeworben. Das sind 87 Stellen mehr als im Vorjahr (Mai 2020: 2.951). Die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber hat sich im Mai 2021 gegenüber dem Vorjahresmonat um 376 auf 3.972 verringert (Mai 2020: 4.348). Auf jede Bewerberin und jeden Bewerber kommen damit 0,76 Ausbildungsstellen.

Mit einer Ausbildungsstelle oder Alternative versorgt sind in der Stadt Mönchengladbach bereits 962 junge Menschen (Mai 2020: 871). Seit Beginn des Ausbildungsjahres am 1. Oktober 2020 sind dem Arbeitgeber-Service mittlerweile 1.372 Ausbildungsplätze gemeldet worden. Das sind 57 weniger als im Vorjahr (Mai 2020: 1.429). Die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber lag im Mai 2021 mit 1.795 Personen um 8 niedriger als im Vorjahr (Mai 2020: 1.803). Auf jede Bewerberin und jeden Bewerber kommen damit 0,76 Ausbildungsstellen.

Im Rhein-Kreis Neuss sind bereits 1.268 Jugendliche und junge Erwachsene mit einer Ausbildungsstelle oder einer Alternative versorgt (Mai 2020: 1.415). Seit Beginn des Ausbildungsjahres am 1. Oktober 2020 sind dem Arbeitgeber-Service inzwischen 1.666 Ausbildungsplätze gemeldet worden. Verglichen mit dem Vorjahreszeitpunkt sind das 144 Stellen mehr (Mai 2020: 1.522). Bisher haben sich 2.177 Bewerberinnen und Bewerber gemeldet. Das sind 368 weniger als im Vorjahr (Mai 2020: 2.545). Auf jede Bewerberin und jeden Bewerber kommen damit 0,77 Ausbildungsstellen.

Wer eine allgemeine Berufsberatung zu Ausbildung oder Studium wünscht, der schickt eine E-Mail mit telefonischen Kontaktdaten an moenchengladbach.berufsberatung@arbeitsagentur.de (Wohnort Mönchengladbach) oder neuss.berufsberatung@arbeitsagentur.de (Wohnort Neuss). Erreichbar ist die Berufsberatung der Arbeitsagentur Mönchengladbach auch unter 02161 4042500 (Mönchengladbach) und 02131 9542500 (Rhein-Kreis Neuss), immer Montag bis Donnerstag von 10 bis 15 Uhr oder Freitag von 10 bis 12 Uhr.