A42/A59 Sperrung wegen Bombensuche

Sperrung kann etwa zwei Wochen andauern

Der Bombenverdacht im Bereich des A59-Autobahnkreuzes Duisburg Nord hat sich nicht bestätigt.

Duisburg - Der Bombenverdacht im Bereich des A59-Autobahnkreuzes Duisburg Nord hat sich nicht bestätigt. Trotzdem muss die Verbindungsfahrbahn von der A42 in Fahrtrichtung Dortmund auf die A59 in Fahrtrichtung Dinslaken bis zu zwei Wochen gesperrt bleiben.

Voruntersuchungen für die Bauarbeiten auf der A59 hatten Hinweise darauf gegeben, dass an der Stelle in elf Metern Tiefe eine Bombe liegen könnte. Ursprünglich hatten die Experten damit gerechnet, den vermuteten Fundort aufgrund der Tiefe erst am Montag, 15. September 2014, zu erreichen. Nun konnte jedoch bereits im Verlauf des Freitags, 12. September 2014, Entwarnung gegeben werden, der Verdacht hat sich nicht bestätigt. Jetzt muss das Loch für die Untersuchung mit Beton verfüllt und die Baugrube geschlossen werden.

Die Verdachtsstelle befindet sich direkt auf der gesperrten Fahrbahn der A59 im Bereich des Autobahnkreuzes Duisburg Nord, die zugleich Zufahrt zum anschließenden Baubereich ist. Am Sonntag, 14. September 2014, muss die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr deshalb im Laufe des Tages die Verbindungsbahn von der A42 in Fahrtrichtung Dortmund auf die A59 in Fahrtrichtung Dinslaken sperren. Um die Arbeiten auf der Baustelle nicht zu behindern, muss die Baustellenzufahrt vorübergehend über die gesperrte Verbindungsbahn erfolgen. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Sobald die Arbeiten an dem Bombenverdachtspunkt abgeschlossen sind, wird die Sperrung wieder aufgehoben. Dies kann jedoch bis zu zwei Wochen dauern, da die Betonverfüllung nur sehr langsam erfolgen kann und der Beton auch noch aushärten muss.


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