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Wie transportiert man hochansteckende Patienten?

Feuerwehr und Uniklinik proben den Ernstfall

Am Donnerstag, 5. Oktober 2017, probten Feuerwehr und Uniklinikum Düsseldorf den Transport eines Patienten mit einer hochansteckenden Erkrankung.

Düsseldorf - Der Transport eines hochinfektiösen Patienten stand in diesem Jahr im Mittelpunkt einer gemeinsamen Übung der Gesundheitsämter der Städte Düsseldorf und Solingen, der Feuerwehr, des Krankenhauses Bethanien in Solingen und des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD).

Ausgangspunkt der sogenannten "HIT-Übung" (Hochinfektionstransport) war ein infektiöser Patient, der sich nach einem Auslandsaufenthalt zunächst im Gesundheitsamt der Stadt Solingen mit seinen Symptomen vorgestellt hat. An dieses Szenario schloß sich dann der Transport in das Krankenhaus Bethanien in Solingen an. Von dort erfolgte die Verlegung des Patienten in die spezielle Sonderisolierstation der Düsseldorfer Uniklinik. Es ist die einzige Station dieser Art in Nordrhein-Westfalen. Dort stehen für solche Fälle drei Hochinfektionsbetten zur Verfügung.

Übungen wie diese finden jedes Jahr statt, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und die Einsatzkräfte der Feuerwehr und das Personal der Kliniken sowie des Gesundheitsamtes auf den Ernstfall vorzubereiten.


Wie transportiert man hochansteckende Patienten?
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