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Rohbau am Max-Planck-Gymnasium ist fertig

Deckenfest beim Erweiterungsneubau gefeiert

Beim Erweiterungsneubau des städtischen Max-Planck-Gymnasiums in Stockum wurde am Dienstag, 5. November 2019, Deckenfest gefeiert.

Düssledorf - Das Gymnasium an der Koetschaustraße wird dazu auch noch im Bestand umgebaut und modernisiert. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für das 2. Quartal 2021 vorgesehen. Die Investitionskosten belaufen sich auf 14 Millionen Euro. Der Bau ist im Rahmen des zweiten Paketes der Schulorganisatorischen Maßnahmen (SOM) vom Rat beschlossen worden und wird vom Schulverwaltungsamt umgesetzt.

Der Erweiterungsneubau schließt an den bestehenden Ostwesttrakt des Gymnasiums an und bildet so einen Schallschutzriegel zur Danziger Straße. Zurzeit erfolgt die Herstellung der wetterfesten Hülle durch Einbau der Fenster und die Abdichtung der Dachdecke.

Das Raumprogramm umfasst einen dreigeschossigen Klassentrakt mit neun Klassen- und sechs Nebenräumen für die naturwissenschaftlichen Fächer Biologie, Chemie und Physik. Daran schließen sich im Erdgeschoss eine Mensa mit Cafeteria inklusive Cook-and-Chill-Küche, darüber ein Musikraum und im dritten Geschoss fünf Mehrzweckräume an. Weitere Nebenräume und WC-Anlagen sind ebenfalls vorgesehen. Im Neubau sorgen Rampen, ein Aufzug, Behindertentoiletten sowie ein Pflegebad mit Liege und Dusche dafür, dass das Gebäude barrierefrei ist. Für Hörgeschädigte werden zwei Räume mit besonderer Akustik errichtet.

Mit dem Schuljahr 2021/2022 startet am Max-Planck-Gymnasium die Fünfzügigkeit. Dafür werden auch notwendige Arbeiten im Bestand durchgeführt. So werden die freiwerdenden naturwissenschaftlichen Fachbereiche im Bauteil A zu Stammklassen umgebaut. Durch die Neuverteilung werden diese Räumlichkeiten im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss dann der Verwaltung und dem Fachbereich Kunst zugeordnet.

Im Bauteil C bleibt die Raumnutzung unverändert erhalten. Hier sind im Erdgeschoss Betreuungsräume der Sekundarstufe I und der Schulverwaltung vorgesehen. Der Bauteil B bleibt von den Umbauten unberührt. Dort finden lediglich geringfügige Verlegungen oder Umnutzungen von Räumen statt.


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