26.03.2019 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Hoppeditz starb in der Nacht zu Aschermittwoch

Hoppeditz starb in der Nacht zu Aschermittwoch

Hunderte Jecken beim traditionellen Trauermarsch

Am Aschermittwoch ist alles vorbei. So heisst es im rheinischen Karneval. Auch in diesem Jahr endete die Karnevalssession mit der traditionellen Beerdigung des Hoppeditz im Rosengarten des Düsseldorfer Stadtmuseums.

Düsseldorf - Wie der Hoppeditz in diesem Jahr zu Tode kam ist bis jetzt reine Spekulation, sicher ist aber, dass der Oberschelm eine große Trauergemeinde hinterlassen hat. Neben denen, die wegen etwaiger Erbschaftsansprüche zur Beerdigung kamen, waren auch enge Freunde des Hoppeditz zum Trauermarsch gekommen.

Der Hoppeditz schafft es irgendwie jedes Jahr aufs Neue, in der Nacht zum Aschermittwoch zu sterben und dann am 11.11. wieder aus dem Senftöpfchen zu hüpfen, um der Stadt den Spiegel vorzuhalten und die Karnevalssession zu eröffnen. 

Die Trauerrede hielt in diesem Jahr der Oberpolier der Gesellschaft Düsseldorfer Spiesratze e.V., Dennis Klusmeier. Veranstaltet wurde die Trauerfeier von den Spiesratzen, dem Heimatverein Düsseldorfer Weiter, dem Narrencollegium und dem Stadtmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Mit dem Tod des Hoppeditz endet offiziell die Karnevalszeit. Nun beginnt die Fastenzeit bis zum Osterfest.


Hoppeditz starb in der Nacht zu Aschermittwoch
Werbung

Copyright 2018 © Xity Online GmbH