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Eröffnung am Friedrich-Rückert-Gymnasium

Sanierung und Modernisierung abgeschlossen

Am Mittwoch, 19. Oktober 2022, eröffneten Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und Stadtdirektor Burkhard Hintzsche gemeinsam das sanierte und erweiterte Friedrich-Rückert-Gymnasium in Düsseldorf-Rath.

Eröffnung am Friedrich-Rückert-Gymnasium

Düsseldorf - Die Bauarbeiten am Friedrich-Rückert-Gymnasium sind nach zwei Jahren Bauzeit endlich abgeschlossen. Aufgrund von Starkregen im Sommer 2021 und Coronabedingten Ausfällen verlängerten sich die Bauarbeiten am Gymnasium um 9 Monate. Das Investitionsvolumen der Stadt Düsseldorf liegt bei rund 60 Millionen Euro. Durch die Sanierung und Erweiterung wurden das Friedrich-Rückert-Gymnasiums und das Abendgymnasium - Weiterbildungskolleg - auf fünf Züge zusammengefasst und ermöglichen nun wieder G9.

"Es ist gelungen, den Schülerinnen und Schülern in weniger als drei Jahren einen komplett modernisierten und sanierten Schulstandort zur Verfügung zu stellen", erklärt Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller. "Die neuen Räume des Friedrich-Rückert-Gymnasiums und des Abendgymnasiums wurden nah höchsten Standards hergerichtet und bieten so die ideale Grundlage zum Lernen und Lehren."

Auf dem Schulgelände wurde im Rahmen der Arbeiten ein neuer Haupteingang in Richtung St. Franziskusstraße geschaffen. Das Bestandsgebäude wurde bei der Sanierung neu geordnet und hat eine neue Gebäudehülle sowie eine moderne Gebäudetechnik erhalten. Zudem wurde das Kanalsystem auf dem Grundstück komplett saniert und die Außenanlage erneuert.

Stadtdirektor Burkhard Hintzsche: "Über tausend Schülerinnen und Schüler der beiden Schulen konnten bereits zum Start des neuen Schuljahrs an den Schulstandort zurückziehen. Ihnen steht unter anderem ein komplett erneuerter Schulhof zur Verfügung. Darüber hinaus wurden auch ein Erweiterungsbau für die Naturwissenschaften sowie eine Einfeld-Sporthalle errichtet. Der angebaute naturwissenschaftliche Trakt wird bereits durch beide Schulen genutzt."

Kunst am Bau
Im Rahmen der Schulbaueröffnung fand auch die Vorstellung des Kunst-am-Bau-Kunstwerkes „Territories“ der Künstlerin Nina Beier statt. Ihr Eingriff fügt sich nahtlos in die Fassade des Hauptgebäudes ein. Das Kunstwerk zeigt auf mehr als 80 bedruckten Kacheln halb fotografische, halb digital manipulierte Muster die sich zu maßstablosen Landschaften zusammensetzen. Scheinbar zufällig angeordnete Texturen von Lava, trockenem Schlamm, Wasser, Kies, Kratern, Fell und Baumrinde schaffen die Illusion von Raum hinter der Fassade.


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