21.01.2019 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Die Zukunft des Schlafens

Die Zukunft des Schlafens

Jeder dritte Deutsche schläft schlecht

Auf der „heimtextil“ in Frankfurt dreht sich alles um Wohn- und Objekttextilien. Natürlich spielt auch das Thema Schlafen eine große Rolle.

Frankfurt - Durch technische Geräte können heute Daten rund um Tiefschlafphasen, Herz- und Atemfrequenz und sogar Schnarchen erfasst werden. Diese können helfen, die eigene Nachtruhe besser zu verstehen und zu optimieren.
Welche Bedeutung Experten gesundem Schlaf beimessen, wird von den meisten Menschen allerdings unterschätzt: „Man weiß, dass 70% der Gesamtgesundheit von gutem Schlaf abhängt, das hat mit dem Gehirn zu tun, mit dem Immunsystem, mit der Gereiztheit, mit dem Stoffwechsel. Aber guten Schlaf bekomme ich dann, wenn ich sowohl in einem bequemen Bett liege, eine tolle Umgebung habe und innerlich auch keinen Druck habe schlafen zu können“, erklärt Schlafexperte Markus Kamps.

Auf der heimtextil in Frankfurt präsentieren sich die neuesten Trends zum Thema gesunder Schlaf. Oft können aber schon einfache Tipps deutliche Änderungen mit sich bringen: So sollte es möglichst dunkel und ruhig sein, damit das Gehirn abschalten kann. Schlaftrainer Nick Littlehales, der Spitzensportler wie Christiano Ronaldo und Lewis Hamilton coacht, empfiehlt mehrere Schlafzyklen über den Tag verteilt.

„Man muss den natürliche Tagesrhythmus und die eigenen Schlafgewohnheiten kennen und dann nicht 8 Stunden am Stück schlafen, sondern in 90-Minuten-Zyklen denken: Wer mehrmals am Tag in kurzen Abschnitten schläft, wird verblüfft sein, wie sehr das Wohlbefinden steigt“, rät Nick Littlehales.

Wer seine Schlafgewohnheiten den Bedürfnissen seines Körpers angepasst hat, der kann sich dann auch mit den technischen Innovationen von Kissen, Matratze und Co. beschäftigen – um den eigenen Schlaf in Zukunft noch erholsamer zu machen.


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