Bundestrainer Flick sieht sich selbst ungern im Fernsehen

57-Jähriger: "Wenn ich ins Bild komme, schalte ich um"

Bundestrainer Hansi Flick sieht sich selbst ungern im Fernsehen.

Berlin - "Ich habe immer vermieden, mir meine Auftritte im Fernsehen anzuschauen - wenn ich ins Bild komme, schalte ich um", sagte der 57-Jährige der Wochenzeitung "Die Zeit" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Am wohlsten fühle er sich, wenn er sich nicht verstellen müsse.

Wenn er bei der anstehenden Fußballweltmeisterschaft in Katar von Milliarden von Zuschauern beobachtet werde, bringe ihn das jedoch nicht um den Schlaf. Er trage nachts einen speziellen Ring, der seine Schlafparameter messe - "und der sagt mir, dass ich gut schlafe", sagte Flick. Für die deutsche Nationalmannschaft beginnt die Weltmeisterschaft am 23. November mit einem Spiel gegen Japan.

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