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8 Stressfaktoren vermeiden, um Burnout vorzubeugen

Volkswirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe

Etwa vier bis neun Millionen Deutsche sind von berufsbedingter schwerer körperlicher und seelischer Erschöpfung betroffen.

Bonn - Welcher Arbeitnehmer kennt ihn nicht, den "Stress am Arbeitsplatz". Damit dieser jedoch nicht zum Burnout mutiert, gilt es laut der BWA Akademie in erster Linie acht sogenannten Stressoren, wie Arbeitsplatzunsicherheit, mangelnder Handlungsspielraum und soziale Konflikte am Arbeitsplatz, vorzubeugen. Was passiert, wenn Burnout & Co. nicht vermieden werden können, zeigen folgende Zahlen: Schätzungsweise zwischen vier und neun Millionen Deutsche leiden bereits an berufsbedingter schwerer körperlicher und seelischer Erschöpfung. Der dadurch verursachte volkswirtschaftliche Schaden ist enorm: Experten gehen von jährlichen Mehrkosten in Milliardenhöhe aus.
Burnout - 8 Stressoren:
- Überforderung
- Mangelnde Unterstützung
- starker Verantwortungsdruck
- Unklare Aufgabenverteilung
- Arbeitsplatzunsicherheit
- Soziale Konflikte am Arbeitsplatz
- Mangelnde Anerkennung
- Mangelnder Handlungsspielraum
"Wer Burnout vorsorglich verhindern möchte, der muss dessen Ursachen kennen", betont der Geschäftsführer der BWA Akademie. Doch die Ursachen nur zu kennen, reicht oftmals nicht aus. Vielmehr geht es laut Müller um eine positive Einstellung gegenüber der eigenen Arbeit und ausreichend Ausgeglichenheit. Methoden zur Burnout-Prophylaxe: Dazu zählen in erster Linie Stressmanagement-Seminare, Potenzialanalyseverfahren und Strategieplanung. Laut Harald Müller können sich Arbeitnehmer durch präventives Einzelcoaching oder Workshops rechtzeitig mit Stress-Situationen auseinandersetzen, eigene Werte ermitteln und hilfreiche Strategien, Methoden und Ziele erarbeiten.

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