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1. Kaiserswerther Allergiewoche steht bevor

Betroffene erhalten Tipps und Informationen

Im Rahmen der "1. Kaiserswerther Allergiewoche" können sich Betroffene vom 07. bis 11. April über den Entstehungsmechanismus und die Diagnosemöglichkeiten von Allergien sowie über Therapieoptionen informieren.

Düsseldorf - Jeder fünfte Deutsche leidet unter Allergien, immer mehr Kinder und Jugendliche sind betroffen, Tendenz steigend. Experten und Apotheker beraten Betroffene in der Apotheke am Klemensplatz, der Löwenapotheke und der Swidbertapotheke.

Dr. Peter Herfort, Pneumologe und Allergologe in Kaiserswerth, und Dr. Robert Salentin, Oberarzt der Pneumologie am Florence Nightingale Krankenhaus in Kaiserswerth, beraten zusätzlich im Rahmen eines Patientenvortrages "Heuschnupfen, allergisches Asthma und Insektengiftallergien“ am 09. April im Ernährungsforum Klemensgalerie rund um das Thema Allergie und ihre Behandlungsmöglichkeiten. Denn was Viele nicht wissen: Eine Allergie ist gut behandelbar.

Wenn die Nase tropft, die Augen tränen und der Hals kratzt, verlässt manch einen Betroffenen die Motivation. Viele leiden aufgrund der Allergie zudem unter Schlafstörungen sowie Tagesmüdigkeit und können sich nur schlecht konzentrieren. Kinder und Jugendliche klagen über Probleme in der Schule, Erwachsenen fällt die Arbeit schwer.

Am stärksten verbreitet sind die Pollenallergien gegen Gräser, Bäume und Kräuter, gefolgt von der Allergie gegen Hausstaubmilben. Dabei findet im Körper eine heftige Abwehrreaktion gegen diese an sich harmlosen Stoffe statt. "Dabei kann eine rechtzeitige Behandlung verhindern, dass die Symptome über die Jahre stärker werden und sich die Beschwerden vom Nase-Rachen-Raum auf die unteren Atemwege und die Lunge ausdehnen“, gibt Prof. Bernhard Homey vom Universitäts Allergie Zentrum Düsseldorf zu bedenken.


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