13 Hunde sterben bei Hausbrand in Hessen

Hausbewohner können von Feuerwehr gerettet werden

Bei einem Hausbrand im hessischen Langgöns sind 31 Hunde ums Leben gekommen.

Langgöns - Die beiden Bewohner des Einfamilienhauses konnten am Mittwoch von der Feuerwehr gerettet werden, wie die Polizei in Gießen am Donnerstag erklärte. Die 64-jährige Frau und der 66-jährige Mann kamen mit Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus. Für die 13 Chihuahuas kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer in der Küche aus. Die 64-Jährige wurde von den Rettungskräften bewusstlos vorgefunden, der 66-Jährige musste durch ein Dachfenster gerettet werden. Der Sachschaden wird auf 30.000 Euro geschätzt, die genaue Brandursache ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

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