So ist der Düsseldorfer Weihnachtsmarkt geplant

Neue Orte sollen mehr Abstand ermöglichen

Der Weihnachtsmarkt 2021 soll die Düsseldorfer Innenstadt vom 18. November bis zum 30. Dezember wieder in eine Weihnachtswelt verwandeln.

by Daniel Postert 2021-10-08T15:21:05+0200

So ist der Düsseldorfer Weihnachtsmarkt in diesem Jahr geplant (Foto: xity)
Neue Orte sollen mehr Abstand ermöglichen (Foto: xity)
Im Oktober beginnt der Aufbau (Foto: xity)

Düsseldorf - Ende Oktober werden die Aufbauarbeiten beginnen – und das in diesem Jahr auch an Plätzen, die zum ersten Mal Standorte für Hütten und Lichterglanz sind. „Unser Ziel bleibt, dass sich die Besucher*innen auf unseren Märkten wohl und sicher fühlen können. Dafür haben wir passende Maßnahmen im Sinne des Infektionsschutzes gefunden. Beispielsweise sind die belebten Märkte deutlich luftiger geplant und wir weichen an zusätzliche Orte aus“, sagt Ole Friedrich, Geschäftsführer von Düsseldorf Tourismus.

Weihnachtsmarkt auf der Königsallee und dem Gustaf-Gründgens-Platz

Auf den Themenmärkten hat Düsseldorf Tourismus als Veranstalter dieses Jahr jeweils weniger Hütten geplant – beispielsweise auf dem Handwerkermarkt vor dem Rathaus oder auf dem Sternchenmarkt am Stadtbrückchen. Auf der Flinger Straße werden außerdem keine gastronomischen Angebote platziert, damit hier im Weihnachtsgeschäft nicht unnötige Engstellen entstehen. Dafür werden Hütten zwischen Marktstraße und Burgplatz und erstmals auch entlang der Königsallee stehen. Der Kö-Lichter-Markt beginnt am unteren Ende mit der Glühweinpyramide, die dieses Jahr auf der Brücke zur Grün- bzw. Bastionsstraße zu einem magischen Ort wird.

Ebenfalls weihnachtlich neu in Szene gesetzt wird die Schadowstraße, die erstmals nach den Bauarbeiten wieder vollständig genutzt werden kann. Und auch zwischen Schauspielhaus und dem grünen Kö-Bogen II entsteht ein neues weihnachtliches Erlebnis: Der Kö-Bogen-Markt zieht auf den Gustaf-Grundgens-Platz um. 

Zusätzlich werden Hütten vor dem Kö-Bogen am Uecker Nagel stehen. So können auf den Weihnachtsmärkten mit knapp 200 Hütten ähnlich viele Händler*innen und Schausteller*innen vertreten sein wie in früheren Jahren. „Uns war es wichtig allen, die zuletzt 2019 dabei waren, auch dieses Jahr die Möglichkeit zu geben, in Düsseldorf präsent zu sein. Das Interesse war groß. Zusätzlich haben wir neue Gesichter und Produkte gewinnen können, die das Angebot bereichern“, so Friedrich.

Sicher und flexibel: Regeln und Maßnahmen lassen sich anpassen

Das Konzept für die Märkte musste von Anfang an mögliche Veränderungen der Vorgaben berücksichtigen, die sich notfalls auch im laufenden Betrieb umsetzen lassen. Derzeit ist für dem gesamten Weihnachtsmarkt die 3G-Regel vorgesehen. Was konkret zur Eröffnung und während des Weihnachtsmarktes zu beachten ist, wird den dann geltenden Vorgaben entsprechend rechtzeitig und auch immer aktuell online auf www.duesseldorf-tourismus.de/weihnachtsmarkt veröffentlicht. Auf die Bühne für Live-Musik am Kö-Bogen-Markt müssen Besucher*innen in diesem Jahr verzichten. Auch das Weihnachtslieder-Singen fällt aus.

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