Fest zum Independence Day 2019 in Düsseldorf

Hunderte Gäste feierten 243 Jahre Unabhängigkeit

Am Dienstag, 2. Juli 2019, lud die Amerikanische Generalkonsulin Fiona Evans zu einem Fest zum 243. Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten von Amerika. Hunderte Gäste waren der Einladung gefolgt und feierten gemeinsam einen vorgezogenen 4th of July.

by Philip Basarir 2019-07-03T11:48:59+0200

Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Fiona Evans, Thomas Geisel und Frank Sportolari (Foto: xity)
US-Generalkonsulin Fiona Evans (r.) hatte zum 4th of July nach Düsseldorf geladen (Foto: xity)
Dr. Paul Breuer und Anita Kajfes (Foto: xity)
Viele Leute waren der Einladung von Fiona Evans gefolgt (Foto: xity)
Das Fest zum Independence Day bot Gelegenheit sich zu unterhalten (Foto: xity)
US-Marines präsentierten die Flagge (Foto: xity)
Auf dem Fest wurden die deutsche und die amerikanische Hymne gesungen (Foto: xity)
Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Nordrhein-Westfalen (Foto: xity)
Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel (Foto: xity)
Frank Sportolari, Präsident der American Chamber of Commerce (Foto: xity)
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Unter den Gästen war auch Polizeipräsident Norbert Wesseler(Foto: xity)
Fiona Evans, Generalkonsulin der Vereinigten Staaten von Amerika (Foto: xity)
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Fiona Evans und Thomas Geisel (Foto: xity)
Traditionell gab es auf dem Fest zum Independence Day in Düsseldorf ein großes Barbecue (Foto: xity)
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Dr. Alexander Schröder-Frerkes, Chairman der American Chamber of Commerce in Nordrhein-Westfalen (Foto: xity)
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Düsseldorf - Die USA sind ein wichtiger Partner für Deutschland. Während des zweiten Weltkrieges führten sie die Befreiungsmächte an, die Deutschland letztendlich die Demokratie brachten. Aber auch aus amerikanischer Sicht ist die Beziehung zu Deutschland wichtig: "Ich denke heute gibt es Wohlstand und Frieden in Deutschland. Das rührt definitiv von den guten Beziehungen, die die USA und Deutschland haben," erklärt Fiona Evans, US-Generalkonsulin in Düsseldorf. "Ich glaub auch, dass diese Beziehungen weiter verstärkt werden können. Wir im Generalkonsulat arbeiten jeden Tag daran. Unsere wirtschaftlichen Beziehungen sind sehr gut, aber auch unsere Forschungsinstitutionen, unsere Universitäten, unsere Städte arbeiten eng zusammen. Es gibt viele Facetten der Gesellschaft, die die USA und Deutschland zusammenbringen."

Unter den Gästen des Festes zum 4th of July war auch Dr. Alexander Schröder-Frerkes. Er ist Chairman der American Chamber of Commerce in Germany für Nordrhein-Westfalen. "Wir versuchen, die Unternehmen der beiden Länder zusammen zu bringen", so Schröder-Frerkes. "Die AmCham vertritt offiziell die Interessen Amerikanischer Unternehmen in Deutschland." Dabei wurde mit der Zeit auch der Netzwerk-Aspekt immer weiter ausgebaut. Heute veranstaltet die AmCham über das Jahr verteilt immer wieder Events, bei denen deutsche und amerikanische Unternehmen miteinander in Kontakt treten, um Netzwerke zu bilden. Die wirtschaftlichen Beziehungen zu Amerika sind ungemein wichtig für Nordrhein-Westfalen. So haben US-Firmen in NRW in den vergangenen Jahren zahlreiche Jobs geschaffen. "Die USA sind das Land, das die meisten Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen geschaffen hat", erklärt Dr. Schröder-Frerkes. "Das zeigt, dass die Wirtschaftsbeziehungen im Moment perfekt sind."

Das Fest zum 4. Juli wird traditionell auch in Düsseldorf gefeiert. Hier zeigt sich, dass nicht nur die Wirtschaftlichen und politischen Beziehungen, sondern auch die privaten Freundschaften zwischen den USA und NRW sehr eng sind.

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