Datenübermittlung nach Soldatengesetz

Stadt Krefeld informiert über Widerspruchsrecht

Laut Melderechtsrahmengesetz können Betroffene der Datenübermittlung nach dem Soldatengesetz widersprechen. Darüber informiert die Stadt Krefeld im aktuellen Amtsblatt.

by xity nrw 2014-03-06T09:47:46+0100

Die Stadt Krefeld informiert im aktuellen Amtsblatt über das Widerspruchsrecht gegen die Datenübermittlung nach dem Soldatengesetz. (xity-Foto: E. Aslanidou)

Krefeld - Diese Datenübermittlung erfolgt jährlich im März an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr. Sie gilt für alle Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im Folgejahr volljährig werden und dient der Übersendung von Informationsmaterial über die Tätigkeiten in den Streitkräften. Übermittelt werden Vor- und Familienname und die gegenwärtige Anschrift. Die Datenübermittlung unterbleibt, wenn die Betroffenen ihr widersprochen haben. Die Daten werden spätestens nach Ablauf eines Jahres nach der Speicherung beim Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr gelöscht.

Widerspruch gegen die Übermittlung kann formlos schriftlich in den Bürgerbüros der Stadt Krefeld eingereicht werden oder unter der Postanschrift: Stadt Krefeld, Bürgerservice, Abteilung Melde- und Passwesen, 47792 Krefeld.

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