Bundeswehreinsatz in Düsseldorf

330 Soldaten unterstützen die Feuerwehr

Seit Freitag, 13. Juni 2014, sind 330 Soldaten in Düsseldorf unterwegs, um die Sturmschäden zu beseitigen und Straßen und Schienen freizuräumen.

by Daniel Creutz 2014-06-13T15:53:31+0200

Bundeswehreinsatz in Düsseldorf (xity-Foto: D. Creutz)
Mit Kettensägen wird die Vorarbeit geleistet (xity-Foto: D. Creutz)
Radpanzer Fuchs der Bundeswehr (xity-Foto: D. Creutz)
Große Bäume müssten von Autos entfernt werden (xity-Foto: D. Creutz)
Angehoben wird mit der großen Schaufel (xity-Foto: D. Creutz)
Fuchs Panzer (xity-foto: D. Creutz)
Mit der Schaufel war der Baum nicht zu bewegen (xity-Foto: D. Creutz)
Bundeswehreinsatz in Düsseldorf (xity-Foto: D. Creutz)
Hier wird gemeinsam gearbeitet (xity-Foto: D. Creutz)
Zum Schluss wurde gezogen (xity-Foto: D. Creutz)
Zum Schluss wurde gezogen (xity-Foto: D. Creutz)
Einsatzbesprechung (xity-Foto: D. Creutz)

Düsseldorf - 300 Mann, 40 Kipplaster, 30 Baumaschinen und zwei 30-Tonner Typ "Dachs“ sollen helfen, die Unwetterschäden endgültig niederzukämpfen – ein Sturm-Trupp, gewissermaßen.
Die Bundeswehr setzt Soldaten des Pionierregiments 100 aus Minden und der Panzerpionierkompanie 200 aus Augustdorf in Marsch. Vor Ort wurde zunächst sondiert, die ehemalige Philipps-, heute Mitsubishihalle als Schlafstelle bezogen und der Stadtteil Hubbelrath als Panzerparkplatz.
Zu tun ist genug. Gerade im Osten Düsseldorfs am Grafenbergerwald wird die Bundeswehr eingesetzt. In der Stadt wird sie weniger zu sehen sein. Wohl auch um den Bewohnern Düsseldorfs keine Angst zu machen. In der Innenstadt wird weiter die Feuerwehr aufräumen, dort werden Hubsteiger und Leitern gebraucht.
In anderen Städten wie zum Beispiel in Bochum wurde die Hilfe der Bundeswehr abgelehnt. Dort brauche man nicht so schweres Gerät. Es geht vor allem in Höhe, in die Baumkronen. Von herabfallenden Ästen geht noch immer die größte Gefahr aus.

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