Bauprojekt an der Koblenzer Straße abgeschlossen

Erweiterungsbau und Dreifach-Sporthalle eröffnet

Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat beim Schulbauprojekt am Gymnasium Koblenzer Straße Tempo gemacht.

by xity Düsseldorf 2019-01-30T15:40:16+0100

Burkhard Hintzsche, Dr. Heinrich Labbert, OB Thomas Geisel, Florian Dirszus, Peter Labouvie und Hans-Gerd Pröpper (Foto: Stadt Düsseldorf/Wilfried Meyer)

Düsseldorf - Elf Monate von der Grundsteinlegung bis zur Eröffnung: Für 14,9 Millionen Euro ist der Schulstandort in Urdenbach um einen neuen Unterrichtstrakt und eine neue Dreifach-Sporthalle erweitert worden. Im Zuge der Baumaßnahme finden noch Umbau- und Modernisierungsarbeiten im Bestandsgebäude statt, die rechtzeitig vor Beginn des Schuljahres 2019/2020 abgeschlossen werden sollen.

Realisiert wird das Projekt vom städtischen Tochterunternehmen Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM). Oberbürgermeister Thomas Geisel, Stadtdirektor Burkhard Hintzsche und IPM-Geschäftsführer Dr. Heinrich Labbert haben am Mittwoch, 30. Januar 2019, die neuen Gebäude offiziell an die Schulgemeinde des Gymnasiums übergeben. 

Das Gymnasium Koblenzer Straße wird von 870 Schülerinnen und Schülern in 21 Klassen und durchschnittlich 16 Oberstufenkursen besucht. Durch die Erhöhung der Zügigkeit des Gymnasiums von vier auf fünf Züge zum Schuljahr 2016/2017 entstand zusätzlicher Raumbedarf, der nun durch einen Erweiterungsbau mit einer Nutzfläche von rund 1.700 Quadratmetern gedeckt wird.

In dem Erweiterungsneubau sind vor allem Räume für Naturwissenschaften - jeweils dreifach Biologie, Physik, Chemie - mit über 1.000 Quadratmetern Nutzfläche untergebracht. Außerdem werden rund 925 Quadratmeter im vorhandenen Schulgebäude umgebaut und saniert. Unter anderem sechs Unterrichts- und vier Ganztagsräume. Zudem wurden das Lehrerzimmer und einige Büroräume auf den neuesten Stand gebracht.

Die neue Dreifach-Sporthalle wurde in Verlängerung der bereits bestehenden Sporthalle ebenfalls auf dem Schulgrundstück an der Theodor-Litt-Straße errichtet. Auf dem Gelände soll perspektivisch zusätzlich auch die Jugendfreizeitstätte Lüderitzstraße ihren Platz finden. Dies wurde bei der Variantenuntersuchung bereits berücksichtigt.

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