Das Wetter in Düsseldorf
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Vereinzelt Regen
Beide Sorten sind besonders nährstoffreich - Frische Rezepte mit Joghurt und Olivenöl
Brokkoli und Blumenkohl haben in Deutschland derzeit Hauptsaison. Die beiden Gemüsesorten galten lange als eher langweilig - doch diese Zeiten sind vorbei: «Vor allem Brokkoli ist ein echter Allrounder in der Küche, der geschmacklich zu vielem passt», betont Alexa Iwan, Food-Coach aus Köln.
Buchtipp: «Peter Gaymann mixt Cocktails & Co.»
Die meisten Cocktails sind bunt und sollen für gute Stimmung sorgen. Damit passen sie zur gezeichneten Welt des Cartoonisten Peter Gaymann. Auch seine Figuren trinken gerne mal einen Mai Tai oder einen Daiquiri. In dem Buch «Peter Gaymann mixt Cocktails & Co.» präsentiert der Zeichner nun über 30 Rezepte für Drinks und natürlich ausgewählte Gaymann-Cartoons.
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«Die Oberfläche beider Gemüsesorten muss schön fest sein, die Röschen sollten eng zusammenstehen»
Bei Brokkoli und Blumenkohl ist der Strunk ein guter Frischeindikator, sagt die Kölner Ernährungswissenschaftlerin Alexa Iwan. Am besten sollte das Gemüse an der Schnittstelle noch feucht sein.
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Fünftes Hafenfest in Düsseldorf am 28. und 29. August
Düsseldorf: Am morgigen Samstag, den 28. August 2010, beginnt das fünfte Hafenfest im Düsseldorfer Medienhafen. Neben einer Gourmetmeile erwarten die Besucher Musik, Kunsthandwerk und vieles mehr. "Wenn das Wetter schön wird, wird es voll", versprach die Inhaberin der Agentur RheinLust Gabriela Maria Picariello.
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Leichte Genüsse mit Hülsenfrüchten und frischen Kräutern
Frische Gemüsesticks mit Dip, Couscous-Salat oder ein Falafel-Brötchen - vegetarische Snacks haben mittlerweile ihren festen Platz in den Brotzeitboxen gefunden. «Wenn man im Job noch mehrere Stunden vor sich hat, ist etwas Leichtes genau das Richtige», sagt Martina Kittler, Autorin des Kochbuches «Vegetarisch» (GU). Diese Leichtigkeit ließe sich mit der vegetarischen Küche sehr gut vereinen.
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Kartoffeln sind eine vielfältige Beilage
Kartoffeln sind wahre Alleskönner. Sie lassen sich kochen, braten oder zu Teig verarbeiten, schmecken als neutrale Beilage, salzig, würzig oder süß. Wie vielfältig man die tolle Knolle in der Küche verwenden kann, beschreibt Matthias Mangold in seinem Kochbuch «Kartoffeln».
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87 Prozent achten auf deutsche Herkunft
Eine Onlineumfrage im Rahmen der Informationskampagne "Deutsches Geflügel: Nachhaltig gut!" der IDEG Informationsgemeinschaft Deutsches Geflügel bestätigt einmal mehr den Trend, dass Verbraucherinnen und Verbraucher heimische Produkte bei ihrer Lebensmittelauswahl bevorzugen.
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Nüsse und Samen werden am besten in der Pfanne geröstet
Nüsse und Samen sind ideale Toppings für Salate oder Suppen. «Wenn man sie anröstet, entfalten sie ihr Aroma besonders stark», sagt die Kochbuchautorin Martina Kittler (z. B. «Vegetarisch», GU). Dafür benötige man eine kleine Pfanne. «Darin werden die Samen oder Nüsse ohne Fett bei mittlerer Hitze geröstet», erklärt die Autorin. Sie seien fertig, wenn sie bei leichter Bräune zu duften anfingen.
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Große Kohlrabi-Blätter lassen sich zum Beispiel als eine Art Spinat zubereiten
Die Blätter des Kohlrabis schmecken nicht nur Kaninchen. Das oft achtlos weggeworfene Grün lässt sich in der Küche auf unterschiedlichste Art einsetzen. «Wer die Blätter mitbenutzen will, sollte auf Bioqualität achten, weil sich hier leicht Düngemittel oder Pestizide ansammeln können», empfiehlt Eberhard Braun, Koch aus Stuttgart.
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Kaffee ist ein empfindliches Genussmittel
Kaffee ist ein empfindliches Genussmittel, das besondere Lagerbedingungen benötigt. «Frisch gemahlener Kaffee sollte unbedingt gut verschlossen, lichtgeschützt und trocken aufbewahrt werden», sagt Simone Hoffmann, Co-Autorin des Buches «Die Welt des Kaffees» (Umschau). Zu viel Sauerstoff, Licht und Feuchtigkeit wirkten sich negativ auf das Aroma des Pulvers aus.
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Johan Lafer präsentiert darin 80 Gerichte für jeden Anlass
Mit Nudelsalat, Knobi-Brot und Würstchen halten sich die meisten Brutzler während der Grill-Saison an eine bewährte Speisenfolge. Dabei hat die Freiluft-Küche so viel mehr zu bieten, wie Spitzenkoch Johann Lafer in seiner Rezeptesammlung «Mein Grillbuch» verrät.
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Mi
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Food-News & Tipps
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Gastro-Buchtipps
Wein der Woche
Pünktlich zum 350-jährigen Jubiläum des Silvaners in Deutschland bescherte uns der Klimaverlauf 2009 einen traumhaften Jahrgang mit sehr gesundem Rebgut und hoher physiologischer Reife. So auch in der sonnenverwöhnten Pfalz.
Kurznachrichten
Postbank reduziert die Belegschaft
04.09.10 00:00 Düsseldorf: Die Postbank baut weiterhin Stellen ab. Der Chef der Postbank, Stefan Jütte, sagte der "Rheinischen Post (Samstagausgabe): "Wir wollen bis 2012 insgesamt rund 2.000 Stellen streichen. Dieses Jahr fallen rund 700 Arbeitsplätze weg." Damit sei die Postbank gut im Plan, so Jütte.
Es werde keine Kündigungen geben, statt dessen werde der Personalabbau sozialverträglich gestaltet. Jütte ist zuversichtlich, dass die Postbank auch bei einer stärkeren Übernahme durch die Deutsche Bank eine eigenständige Marke bleibt. "Wir sind als die Bank fürs Wesentliche positioniert, und als eigenständige Marke bleiben wir erhalten, auch wenn die Deutsche Bank ihren Anteil weiter aufstockt".
Mehrere Millionen Euro in Straßenbau im Saarland investiert
03.09.10 14:27 Im Saarland sind in den Jahren 2003 bis 2009 für die Erhaltung der Bundesfernstraßen in Einzelmaßnahmen mit einem Finanzvolumen größer als 5 Millionen Euro insgesamt rund 35 Millionen Euro investiert worden. Dies erklärt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/2791) auf eine Kleine Anfrage der Grünen. Für die Erhaltung der Bundesfernstraßen sind im gleichen Zeitraum in diesem Bundesland insgesamt 195,8 Millionen Euro aufgewendet worden. Rund 92 Millionen Euro sind in dieser Zeit in Bedarfsplanmaßnahmen investiert worden, heißt es weiter. Der Finanzbedarf zur Fertigstellung der bereits begonnenen Bedarfsplanprojekte betragen ab 2011 rund 40 Millionen Euro, schreibt die Regierung. (Quelle: Deutscher Bundestag)
Weniger Schwangerschaftsabbrüche im zweiten Quartal 2010
02.09.10 16:07 Im zweiten Quartal 2010 wurden dem Statistischen Bundesamt rund 27.400 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 1,2% oder gut 300 weniger als im zweiten Quartal 2009. Knapp drei Viertel (73%) der Frauen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahren alt, 15% zwischen 35 und 39 Jahren. Fast 8% der Frauen waren 40 Jahre und älter. Der Anteil der unter 18-Jährigen betrug 4%. 40% der Schwangeren hatten vor dem Eingriff noch keine Lebendgeburt. 97% der gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche wurden nach der Beratungsregelung vorgenommen. Medizinische und kriminologische Indikationen waren in 3% der Fälle die Begründung für den Abbruch. Die meisten Schwangerschaftsabbrüche (71%) wurden mit der Absaugmethode (Vakuumaspiration) durchgeführt. Bei 15% der Schwangerschafts abbrüche wurde das Mittel Mifegyne® bekannt. Die Eingriffe erfolgten überwiegend ambulant (rund 97%), und zwar zu 79% in gynäkologischen Praxen und zu 18% ambulant im Krankenhaus. 6% der Frauen ließen den Eingriff in einem Bundesland vornehmen, in dem sie nicht wohnten. (Quelle: Statistisches Bundesamt)
Vier von Zehn fürchten ärztliche Behandlungsfehler
02.09.10 09:15 Baiersbronn: Wovor fürchten sich die Deutschen bei einer Behandlung im Krankenhaus? Das sollte eine repräsentative Umfrage eines Gesundheitsmagazins mit der GfK Marktforschung ermitteln. Dominant sind Ängste vor Narkose und Behandlungsfehlern sowie die Furcht nie wieder gesund zu werden. Das zeigen die Ergebnisse der Umfrage. Vier von zehn Befragten (42,9 Prozent) sagen, es bereite ihnen am meisten Sorgen, dass es bei der Narkose Komplikationen geben könnte. Ähnlich viele (41,8 Prozent) fühlen sich unwohl bei dem Gedanken an ärztliche Kunstfehler.Rund ein Drittel fürchtet, dass sich die Beschwerden trotz der durchzuführenden Behandlung nicht bessern könnten (34,8 Prozent) oder während oder nach der Behandlung große Schmerzen ertragen zu müssen (32,8 Prozent). 25,3 Prozent plagt als Patient zweiter Klasse behandelt zu werden. Ähnlich viele (24,8%) kämpfen mit existentiellen Nöten und fürchten, längere Zeit berufsunfähig zu werden.
(xity, Apotheken Umschau)
Wochenmarktverlegung zur Rheinhauser Kirmes
01.09.10 10:18 Zur Rheinhauser Kirmes wird der Wochenmarkt auf den Glückaufplatz verlegt. Vom 11. bis zum 14. September 2010 findet die Rheinhauser Kirmes auf dem Hochemmericher Marktplatz statt. Aus diesem Anlass muss der Wochenmarkt am Samstag, den 11. September 2010, und am Mittwoch, den 15. September 2010, weichen und wird auf dem Glückaufplatz aufgebaut. Die Marktbeschicker des Rheinhauser Wochenmarktes werden dort mit ihren gewohnt frischen Waren für die Kundschaft zwischen 8:00 und 13:00 Uhr präsent sein.
Einzelhandelsumsatz im Juli real um 0,8% gestiegen
01.09.10 09:32 Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes lag der Umsatz im Einzelhandel in Deutschland im Juli 2010 nominal um 2,4% und real um 0,8% höher als im Juli 2009. Beide Monate hatten jeweils 27 Verkaufstage. Im Vergleich zum Juni 2010 sank der Umsatz im Juli 2010 unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal um 0,1% und real um 0,3%. Das Ergebnis für den Juli 2010 wurde aus Daten von sieben Bundesländern berechnet, in denen circa 76% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden. Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Juli 2010 nominal 1,2% mehr und real 0,4% weniger um als im Juli 2009. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten nominal um 1,3% höher und real um 0,4% niedriger als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde nominal 0,1% mehr und real 0,8% weniger als im Juli 2009 umgesetzt. Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln wurde im Juli 2010 nominal (+ 2,9%) und real (+ 1,9%) mehr als im Vorjahresmonat umgesetzt. Dabei lagen in vier der sechs Unterbranchen die Umsätze nominal und real über den Werten des Vorjahresmonats. Von Januar bis Juli 2010 setzte der deutsche Einzelhandel nominal 1,9% und real 0,9% mehr um als in den ersten sieben Monaten des Jahres 2009. (Quelle: Statistisches Bundesamt)
Zentralstelle fördert über 1.000 Schulen im Ausland
01.09.10 09:30 Erstmalig in ihrer über 40-jährigen Geschichte fördert die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) des Bundesverwaltungsamtes über 1.000 Schulen im Ausland. Dazu gehören die 135 Deutschen Auslands- und 870 Sprachdiplomschulen in 95 Ländern, die durch die Bundesrepublik personell und finanziell unterstützt werden. Der 1. September ist in vielen Ländern der Erde der offizielle Beginn des neuen Schuljahres. Ein wichtiger Tag auch für die ZfA, die in diesem Jahr das Netzwerk der von ihr geförderten Schulen auf über 1.000 ausweiten konnte. Neben der ZfA sind das Goethe-Institut, der Deutsche Akademische Austausch Dienst und der Pädagogische Austauschdienst Träger der Initiative. Ein Ziel der Partnerschulinitiative (PASCH) ist "junge Menschen inder ganzen Welt für unser Land zu gewinnen - für Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Kultur", erläutert Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle im aktuellen PASCH-Jahrbuch. Prädestiniert dazusind die von der ZfA geförderten Schulen im Ausland mit ihren rund 341.000 Schülerinnen und Schülern. Rund ein Viertel von ihnen studiert nach erfolgreichem Schulabschluss in Deutschland, entweder mit einem international anerkannten Abiturzeugnis oder mit dem Deutschen Sprachdiplom.
Erwerbstätigkeit im Juli 2010 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen
31.08.10 13:11 Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes war im Juli 2010 – wie schon in den beiden Monaten zuvor – in Deutschland erneut ein Anstieg der Erwerbstätigkeit gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Im Juli 2010 waren danach 40,2 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Das waren 141.000 Personen oder 0,4% mehr als im Juli 2009. Im Mai 2010 hatte die Zahl der Erwerbstätigen um 0,2%, im Juni 2010 um 0,3% über dem Vorjahresergebnis gelegen. Im Vergleich mit dem Vormonat Juni 2010 lag die Zahl der Erwerbstätigen im Juli 2010 um 65.000 Personen (– 0,2%) niedriger. Ein leichter Rückgang der Erwerbstätigenzahl von Juni auf Juli ist jahreszeitlich üblich und stellt kein Anzeichen für eine Umkehr des positiven Entwicklungstrends dar. Dies unterstreicht der Blick auf die saisonbereinigten Zahlen: Nach rechnerischer Ausblendung üblicher jahreszeitlich bedingter Schwankungen waren im Juli 2010 in Deutschland 40,3 Millionen Personen erwerbstätig. Gegenüber dem Vormonat Juni bedeutet dies eine saisonbereinigte Zunahme um 9.000 Personen (0,0%). (Quelle: Statistisches Bundesamt)
Des deutsche "Medizin-TÜV"
31.08.10 10:15 Baiersbronn: Professor Jürgen Windeler will den deutschen "Medizin-TÜV", das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), aus seiner "Buhmann- und Verteidigungsrolle" befreien, so der neue Instituts-Leiter. Er wird zum 1. September 2010 die Nachfolge von Professor Peter Sawicki antreten. Die schwierige Rolle des IQWiG habe mit dem rasanten Aufbau zu tun und damit, dass eine ganze Reihe von einflussreichen Personen und Institutionen im Gesundheitssystem zu wenig über die Arbeit und die Aufgaben des IQWiG gewusst hätten. "Dieses Defizit will ich baldmöglichst beheben, damit das Institut etwas souveräner auftreten kann." Die Arbeitsweise des Instituts werde auch unter ihm der "evidenzbasierten Medizin" verpflichtet sein, die Therapien nach belegbaren, "nur wirklich zuverlässigen Daten aus guten Studien beurteilt", so Windeler. Dass in Zukunft vom IQWiG schnellere Arbeit verlangt wird, indem es neue Medikamente rasch nach der Marktzulassung bewerten muss, schreckt Windeler nicht: "Die Industrie muss künftig daran interessiert sein, alle Daten auf den Tisch zu legen. Das ist im Vergleich zur jetzigen Situation ein bedeutender Fortschritt."
(Quelle: Apotheken Umschau)
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