Ehemaliger AWD-Chef vor das Landgericht Gera geladen
Der frühere AWD-Chef Carsten Maschmeyer soll nach Informationen des Hörfunkprogramms NDR Info und des Fernsehmagazins "Panorama" (NDR) in einem Verfahren eines Anlegers gegen den Konzern persönlich vor Gericht aussagen. Maschmeyer ist demnach für den 19. März vor das Landgericht Gera in Thüringen geladen.
"Ein wegen der Volkswahl unabhängiges Staatsoberhaupt kann mehr Klarheit und Wahrheit wagen"
Der frühere Hamburger Bürgermeister Henning Voscherau spricht sich für eine Direktwahl des Bundespräsidenten aus. "Ein wegen der Volkswahl unabhängiges Staatsoberhaupt kann mehr Klarheit und Wahrheit wagen", schrieb der SPD-Politiker in einem Beitrag für die "Hamburger Morgenpost (Donnerstagausgabe).
Mögliche Entlastungszeugen in Indien aufgetaucht
Im Piraten-Prozess vor dem Hamburger Landgericht sind die Verfahren von fünf der zehn Angeklagten abgetrennt worden. Gegen die Männer werde nun in einem anderen Prozess gesondert weiterverhandelt, sagte ein Gerichtssprecher am Mittwoch auf dapd-Anfrage.
Rückkehr nach über drei Jahren - Unsichere Rechtslage
Etwas mehr als drei Jahre nach seinem erzwungenen Abschied kehrt der Lottovermittler Tipp24 auf den deutschen Glücksspielmarkt zurück. Unter Lotto24.de werde das Unternehmen ab sofort Tipps aus Schleswig-Holstein im Internet annehmen und an die staatliche Lotteriegesellschaft NordwestLotto in Kiel weitergeben, teilte Tipp24 am Mittwoch in Hamburg mit.
Protestzüge in Bremen, Braunschweig, Hannover, Kiel und Hamburg geplant
Tausende Menschen wollen am Samstag (25. Februar) in mehreren Städten Norddeutschlands gegen das Anti-Piraterie-Handelsabkommen ACTA demonstrieren. So wurden etwa in Bremen, Braunschweig, Hannover, Kiel und Hamburg Aktionen angekündigt. "In der Hansestadt rechnen wir etwa mit 4.000 Teilnehmern", sagte eine Sprecherin der Hamburger Polizei am Mittwoch auf dapd-Anfrage.
27-jähriger Grieche soll Opfer mit etwa 180 Messerstichen getötet haben
Der Prozess um den brutalen Mord an einer 23 Jahre alten Amerikanerin in einem Hamburger Hotel hat unter Ausschluss der Öffentlichkeit begonnen. "Dies geschieht zum Schutz des Beschuldigten und seiner Gesundheit", sagte Landgerichtssprecher Conrad Müller-Horn am Mittwoch in Hamburg. Dem gebürtigen Griechen wird vorgeworfen, die Frau Ende August 2011 mit etwa 180 Messerstichen getötet zu haben.
U- und S-Bahnen sowie die Busse in der Hansestadt werden am 23. Februar um 12.00 Uhr stillstehen
An der bundesweiten Schweigeminute zum Gedenken der Opfer rechter Gewalt wollen sich in Hamburg neben Unternehmen und Bürgerschaft auch Schulen und der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) beteiligen. Am Donnerstag (23. Februar) sollen um 12.00 Uhr die U- und S-Bahnen sowie die Busse in der Hansestadt stillstehen, wie eine HVV-Sprecherin am Mittwoch sagte.
Bauarbeiten am Dach ruhen bereits seit November
Der Baukonzern Hochtief hat nach Informationen von NDR Info rund ein Drittel seiner Projektmitarbeiter von der Baustelle der Elbphilharmonie in Hamburg abgezogen. Den Recherchen zufolge handelt es sich um 40 bis 50 Mitarbeiter, viele davon offenbar Ingenieure.
Genauer Erregertyp noch unklar - Weitere Tests laufen
Die in Hamburg an den Folgen einer EHEC-Erkrankung verstorbene Sechsjährige war nicht mit dem Erregertyp O104 des vergangenen Jahres infiziert. "Dass der Schnelltest keinerlei Übereinstimmung ergeben hat, ist ein sehr beruhigendes Ergebnis", sagte Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) am Dienstag in Hamburg. Der Erregertyp O104 hatte 2011 in Deutschland eine Epidemie ausgelöst.
Grüne fordern absolutes Verbot - CDU will Raucherräume erhalten
Als Folge eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes muss die Hamburger Gesundheitsbehörde den Schutz von Nichtrauchern in Gaststätten neu regeln. Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) kündigte an, eine klare und rechtssichere Regelung zu schaffen. In der Zwischenzeit dürfen Restaurants abgetrennte Raucherräume einrichten.
Bürgermeister Scholz rechtfertigt umstrittenes Geschäft - "I want my money back"
Die Stadt Hamburg will ihre neuen Anteile an der Reederei Hapag-Lloyd "in einem absehbaren Zeitraum" weiterverkaufen. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) erklärte am Dienstag, er könne sich sogar einen vollständigen Ausstieg aus der viertgrößten Linienreederei der Welt vorstellen.