Schmid: CSU geht "Hintern auf Grundeis"
Streit über den Länderfinanzausgleich
Die Vorstöße der CSU im Streit über den Länderfinanzausgleich führt der baden-württembergische Finanzminister Nils Schmid auf deren Nervosität im Landtagswahlkampf zurück. "Sie haben Angst vor der Landtagswahl", sagte der SPD-Landeschef am Mittwoch auf der Aschermittwochskundgebung seiner Partei in Ludwigsburg.
Stuttgart (dapd-bay). Die Vorstöße der CSU im Streit über den Länderfinanzausgleich führt der baden-württembergische Finanzminister Nils Schmid auf deren Nervosität im Landtagswahlkampf zurück. "Sie haben Angst vor der Landtagswahl", sagte der SPD-Landeschef am Mittwoch auf der Aschermittwochskundgebung seiner Partei in Ludwigsburg. Bayern droht mit einer Klage gegen den Länderfinanzausgleich, sollten sich die anderen Bundesländer Verhandlungen über eine Neuregelung verschließen.
"Denen geht der Hintern auf Grundeis", kommentierte der baden-württembergische Finanz- und Wirtschaftsminister dies. Am Ende werde in Bayern das gleiche passieren wie in Baden-Württemberg, die CSU werde abgewählt und sein Parteifreund Christian Ude werde Ministerpräsident.
dapd