Kongress widmet sich der Verteidigung des guten Rufs nach Affären
Lehren ziehen aus Wulff-Debatte - Thema auch die Grenzen der Pressefreiheit
Rücktritt des Bundespräsidenten und Schlecker-Insolvenz: Lehren aus der Causa Wulff und Firmen-Schieflagen sollen auf einem Medien- und PR-Kongress in Köln gezogen werden. Im Mittelpunkt stehe die Bewahrung des guten Rufs, teilte das veranstaltende Kieler Forschungsinstitut Krisennavigator am Mittwoch mit.
Köln (dapd-nrw). Rücktritt des Bundespräsidenten und Schlecker-Insolvenz: Lehren aus der Causa Wulff und Firmen-Schieflagen sollen auf einem Medien- und PR-Kongress in Köln gezogen werden. Im Mittelpunkt stehe die Bewahrung des guten Rufs, teilte das veranstaltende Kieler Forschungsinstitut Krisennavigator am Mittwoch mit.
Auf dem sogenannten "Krisenkommunikationsgipfel" am 22. März an der Universität Köln berichten unter anderem Vertreter mehrerer Unternehmen über ihre Erfahrungen. Zu Wort kommen sollen auch 15 Experten. In einer Podiumsrunde diskutiert etwa der Medienrechtler Karl-Nikolaus Peifer über Grenzen des investigativen Journalismus´ und der Pressefreiheit.
Der "Krisenkommunikationsgipfel" wird in diesem Jahr zum 14. Mal veranstaltet. In den Vorjahren waren unter anderem die Universitäten Hamburg, Berlin und Münster die Gastgeber.
Weitere Informationen im Internet unter www.krisenkommunikationsgipfel.de
dapd