Essen - Auf dem Programm stehen Schuberts vier Impromptus, op. 90, D 899 und ausgewählten "Moments musicaux" sowie die Sonate G-Dur, op. 78, D 894. Den Kontrast dazu bilden sechs Etüden des britischen Komponisten George King.
Tzimon Bartos Schubert-Interpretationen sind kompromisslos. Der Pianist erklärt: "Ein Stück muss sich vor mir ausziehen. Mein Ton klingt länger als der von vielen anderen Pianisten. Und ich will diese Ruhe haben, langsame Tempi geben mir eine Ruhe, es muss wie eine Landschaft werden, wie eine Bruckner-Sinfonie, eine solche Atmosphäre versuche ich zu schaffen."