Verkehrsverbund debattiert über Fahrpreiserhöhung
Aufsichtsrat tagt am 15. März
Die Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin und dem Umland müssen weiterhin mit einer Erhöhung der Ticketpreise rechnen. Zwar fasste der Beirat des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) am Mittwoch noch keinen Beschluss. Die allgemeine Kostenentwicklung in den vergangenen Monaten gehe aber "auch an den Verkehrsunternehmen nicht spurlos vorüber", sagte eine Sprecherin nach der Sitzung.
Berlin (dapd-lbg). Die Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin und dem Umland müssen weiterhin mit einer Erhöhung der Ticketpreise rechnen. Zwar fasste der Beirat des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) am Mittwoch noch keinen Beschluss. Die allgemeine Kostenentwicklung in den vergangenen Monaten gehe aber "auch an den Verkehrsunternehmen nicht spurlos vorüber", sagte eine VBB-Sprecherin nach der Sitzung. Die Entscheidung trifft der Aufsichtsrat. Er tagt am 15. März wieder.
Medienberichten zufolge sollen die Fahrpreise im Sommer im Schnitt um 2,6 Prozent steigen. Demnach würde sich ein Einzelfahrschein um zehn Cent auf 2,40 Euro verteuern.
dapd