Eine Minute Stille
RBB unterbricht Programme für Schweigeminute
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) beteiligt sich am Donnerstag (23. Februar) an der Schweigeminute für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt. "Wir werden in unseren Radioprogrammen und im RBB-Fernsehen um 12.00 Uhr eine Minute Stille einkehren lassen", sagte RBB-Intendantin Dagmar Reim am Mittwoch.
Berlin (dapd-lbg). Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) beteiligt sich am Donnerstag (23. Februar) an der Schweigeminute für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt. "Wir werden in unseren Radioprogrammen und im RBB-Fernsehen um 12.00 Uhr eine Minute Stille einkehren lassen", sagte RBB-Intendantin Dagmar Reim am Mittwoch.
Die Schweigeminute begleitet eine zentrale Gedenkveranstaltung in Berlin. Anlass ist die Ende des vergangenen Jahres aufgedeckte Mordserie der sogenannten Zwickauer Terrorzelle. Auch der Verkehrsbetrieb Potsdam beteiligt sich an der Schweigeminute. Der Bus- und Bahnverkehr wird laut Firmenangaben eine Minute lang ausgesetzt.
dapd