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Leipziger Ärzte retten 56-Jährige vor dem Kältetod

Für sieben Tage ins künstliche Koma versetzt

xity deutschland | Fr. 17.02.2012 13:05 |
Ärzte des Universitätsklinikums Leipzig haben einer Frau mit Kreislaufversagen und einer Körpertemperatur von nur noch 23 Grad das Leben gerettet. Die 56-Jährige hatte mehrere Stunden bei minus 15 Grad im Freien verbracht und war leblos aufgefunden worden, wie das Klinikum am Freitag mitteilte.
Leipzig (dapd-lsc). Ärzte des Universitätsklinikums Leipzig haben einer Frau mit Kreislaufversagen und einer Körpertemperatur von nur noch 23 Grad das Leben gerettet. Die 56-Jährige hatte mehrere Stunden bei minus 15 Grad im Freien verbracht und war leblos aufgefunden worden, wie das Klinikum am Freitag mitteilte. Nachdem der Rettungsdienst bereits eine Wiederbelebung durchgeführt hatte, wurde die Frau an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen, die das Blut außerhalb des Körpers wieder aufwärmte. Zudem wurde sie für sieben Tage ins künstliche Koma versetzt. Die 56-Jährige sei inzwischen wieder wach, werde aber noch auf der Intensivstation betreut, hieß es. dapd
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